Donnerstag, 09. Februar 2006
Attention based Charity
Die Innovation des Sponsoring
von Stephanie Czerny

Staatsakt zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne
Wenn es stimmt, dass öffentliche Aufmerksamkeit eine Währung ist, auf die keine Person, kein Unternehmen und keine Initiative verzichten kann, um ans Ziel zu kommen, dann muss die herkömmliche Form des Sponsoring neu erfunden werden.
Donnerstag, 09. Februar 2006
0 UND 1 - Aufmerksamkeit im digitalen Zeitalter
von Gregor Vogelsang
Über 900 Milliarden Euro setzt die Attention Industry jedes Jahr um, weltweit, Tendenz steigend. Aufwand, der allein betrieben wird, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, denn noch nie war so viel Nachfrage nach Aufmerksamkeit:
Donnerstag, 09. Februar 2006
Die neue – die wirklich neue – Ökonomie
von Professor Georg Franck

Der Erfolg des Hauses Burda belehrt all die eines Besseren, die glauben, daß die Ökonomie der Aufmerksamkeit eine Ökonomie im nur übertragenen Sinn sei.
Donnerstag, 09. Februar 2006
Die Kunst der Aufmerksamkeit
Hubert Burda und die ‚Sympathiekundgebung für die Pinakothek der Moderne’
von Klaus Wittkamp

Nur ein einziges Mal war es gelungen, den besten deutschen Fußballspieler und den wichtigsten deutschen Maler des 20. Jahrhunderts zusammenzubringen.
Donnerstag, 09. Februar 2006
Paten für Toleranz
von Silvia Adani

In Literatur, Dichtung und Musik ist sie als Schlüsselthema ebenso bedeutend wie für Philosophie, Politik und Religion: die Toleranz, als Maßstab und Status der demokratischen, freiheitlichen Verfassung einer Gesellschaft und des Umgangs der Menschen miteinander.
Donnerstag, 09. Februar 2006
Interview mit Frau Dr. Christa Maar, Vorstand Felix Burda Stiftung

Susann Stahnke, Prof. Hagenmüller, Dr. Christa Maar und Moderatorin Gaby Miketta (v.l.n.r.) bei der Pressekonferenz zum Darmkrebsmonat März 2003
Die Felix-Burda-Stiftung wurde für ihre sehr erfolgreiche Darmkrebs-Kampagne mit mehreren Preisen ausgezeichnet - darunter der Social Effie. Wie kam es überhaupt zu der Initiative?
Nach Felix’ Tod im Frühjahr 2001 haben wir zusammen mit medizinischen Experten erörtert, was konkret getan werden kann und sollte, um die erschreckend hohe Anzahl von jährlich mehr als 60.000 Neuerkrankungen, von denen die Hälfte stirbt, weil ihr Krebs zu spät entdeckt wurde, zu reduzieren. Zur Diskussion standen am Anfang ja auch noch Investitionen in Forschungsprojekte, doch es stellte sich sehr schnell heraus, dass die besten Chancen, diese Krankheit zu besiegen, in der möglichst frühen Erkennung und Entfernung von Tumoren und deren Vorformen, den Polypen, liegt.
Donnerstag, 09. Februar 2006
Bambi: Attention creates Charity
von Philipp Welte

2004 wurde der Medienpreis Bambi dem Kampf gegen AIDS gewidmet
Hilfe entsteht, wenn Menschen das Leid anderer Menschen se-hen. Und sie wächst, je mehr wir von der Verzweiflung und dem Elend erfahren, in das andere Menschen geraten sind. Aber wohin schaut die Welt? Wer lenkt die Aufmerksamkeit der Menschheit auf Schicksale, auf Katastrophen und bewegt sie dadurch zur Hilfe?
Donnerstag, 09. Februar 2006
Networks
by Mark Buchanan

Modern research in cognitive psychology and artificial intelligence tells us that intelligence is both “embodied” and “embedded”. What does this mean?
Montag, 06. Februar 2006
The next big thing
Esther Dyson, Martin Varsavsky (FON), Marissa Mayer und David Kirkpatrick diskutieren über "The next big thing"
"Meine Freunde machen sich in letzter Zeit oft über mich lustig: Google sei jetzt schon so viele Jahre alt und sehe immer noch gleich aus", erzählt Marissa Mayer. Das heiße aber nicht, dass hinter der Oberfläche nicht sehr viel passiere, so die Chefentwicklerin des Suchmaschinen-Giganten. "The Next Big Thing" lautete der Titel des von David Kirkpatrick moderierten Panels beim DLD06 in München.
Für ihre durchschlagenden Ideen erhielt die Google-Topfrau den ersten "Aenne Burda Award for Creative Leadership". "Es gibt ein Unternehmen, das unsere Welt ändert und das ist Google. Eine der Personen hinter diesem Erfolg ist sie: Marissa Mayer. Sie ist die Königin der Ideen", begründete Verleger und Gastgeber Dr. Hubert Burda die Auszeichnung in Erinnerung an seine im November verstorbene Mutter, die Verlegerin Aenne Burda.
Bei der Preisübergabe: Dr. Joseph Vardi, Marissa Mayer, Dr. Hubert Burda
Die nächste durchschlagende Idee der digitalen Welt werde hingegen nicht von einem der Top-Player, sondern von einem Start-up kommen, ist sich Esther Dyson sicher. "Solche Dinge kann man nicht entwickeln. Plötzlich sind sie da und unglaublich erfolgreich", beschreibt die führende Unternehmerin der amerikanischen High-Tech-Branche und Herausgeberin der monatlichen erscheinenden Newsletters Release 1.0.
Seine Eindrücke im Gespräch mit Dr. Burda und Trends vom DLD schildert Technologie-Experte David Kirkpatrick auf CNNMoney - zum vollständigen Beitrag hier klicken.
Freitag, 03. Februar 2006
Burda Ski Cup in Davos
Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke bei der Abfahrt
Bestes Wetter und ein kilometerweiter Blick über die Schweizer Alpen erwartete die rund 60 Teilnehmer beim Burda Ski Cup in Davos. Verleger Dr. Hubert Burda hatte zum Abschluss des Weltwirtschaftsforums am Sonntag hochkarätige Gäste aus Wirtschaft und Medien zum traditionellen Skirennen eingeladen - darunter Polens Ex-Präsident Aleksander Kwasniewski, Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke, Google-Frau Marissa Mayer, Premiere-Chef Georg Kofler, Investmentbanker Alexander Dibelius, Zeit-Herausgeber Josef Joffe, BR-Intendant Siegmund Gottlieb, International Herald Tribune-Korrespondent Thomas Crampton und David Kirkpatrick von Fortune.
Siegerehrung: Alexander Dibelius, Jürgen Geißinger, Jürgen Großmann und Christoph Schläffer
Im Anschluss an die Abfahrt am Weißfluhjoch gab’s in Bruhnis Gipfelrestaurant bei Raclette und Live-Volksmusik ausreichend Möglichkeit zur Vernetzung.
Das Weltwirtschaftsforum versammelt jährlich hunderte hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in dem Schweizer Skiort. Im Mittelpunkt des Gipfeltreffens, das in den vergangenen Jahren zu einem weltweiten Medienereignis geworden ist, stehen globale Wirtschafts- und Politikthemen. Marcus Walker vom Wall Street Journal war dabei und berichtet vom Burda Ski Cup. Zum vollständigen Artikel geht's hier.
