Dienstag, 29. Januar 2008

"Der Davos-Mensch schlechthin"

In einem Bericht vom 28. Januar schreibt die Süddeutsche Zeitung über Verleger Hubert Burda:

"Er kennt sie alle, und alle kennen ihn. Hubert Burda gleitet durch die Gänge und Säle des Belvedere-Hotels in Davos, als befände er sich auf einer Familienfeier."

"Hubert Burda, 67, ist der Davos-Mensch schlechthin. Er ist bereits vor drei Jahrzehnten zum Weltwirtschaftsforum gereist, als dieses Treffen der Mächtigen kaum jemand kannte."

"Er weiß, dass er in den Augen jener, die sich vor der Globalisierung fürchten, auf der falschen Seite steht - als Vertreter eines elitären Treffens, als Teil einer „säkularisierten Loge”, wie er es selber nennt. Er selber hat diese Idee der Vernetzung mit in die Graubündener Berge getragen. Das Burda-Fest, bei dem sich die deutsche Wirtschaftselite und amerikanische Spitzenmanager treffen und das stets am Anfang der Davos-Woche steht, war einst die erste Veranstaltung dieser Art beim Weltwirtschaftsforum."


Dienstag, 09. Oktober 2007

Hubert Burda im Manager Magazin

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Dr. Hubert Burda im Manager Magazin - fotografiert auf kunsthistorischem Boden: im Central Park an der West Side, Höhe 61. Straße. Dort, wo der Maler Max Beckmann in seinen letzten Lebensjahren oft spaziert ist.

Dr. Hubert Burda reist regelmäßig nach New York, um sich über Trends im Mediengeschäft zu informieren. Zwischen seinen Terminen mit dem Internet- und TV-Mogul Barry Diller und dem Hearst-Chef George Green sprach der Verleger im Interview mit Manager Magazin-Redakteur Klaus Boldt über Print, Online und das Geldverdienen (Manager Magazin spezial "Die 300 reichsten Deutschen" - S. 98 ff.).


Montag, 20. August 2007

"Die Erben" im TV

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Dr. Hubert Burda

Hubert Burda hat aus dem väterlichen Erbe ein modernes Medienunternehmen geschaffen: Der FOCUS zählt zu den größten Erfolgen im Zeitschriftenbereich in den vergangenen 20 Jahren, Hubert Burda Media verlegt heute mehr als 250 Zeitschriften im In- und Ausland, besitzt zahlreiche Internet-, Radio- und TV-Beteiligungen und setzt im Bereich Direktmarketing Maßstäbe. Die Geschichte dieses Erfolgs hat Katrin Pitterling in der NDR-Reihe „Die Erben“ nachgezeichnet.


Mittwoch, 13. September 2006

Grünes Gewölbe: Festakt in Dresdens Wunderkammer

In den von ELLE kunstvoll inszenierten Paraderäumen des Dresdener Residenzschlosses feierten rund 700 Gäste aus Mode, Kunst, Wirtschaft, Politik und Medien am vergangenen Samstag die Einweihung der umfangreichsten Kleinodiensammlung Europas, der rekonstruierten Schatzkammer August des Starken im Grünen Gewölbe.

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Dr. Burda sprach vor 680 Besuchern des Festakts

Den vorausgehenden Festakt eröffnete Dr. Hubert Burda mit einer Rede zur kunsthistorischen Bedeutung der Sammlung. Außerdem sprachen der Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Prof. Dr. Martin Roth, und die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Barbara Ludwig.
In seiner Rede zog Dr. Burda den Vergleich zwischen den europäischen historischen Wunderkammern des 16. und 17. Jahrhunderts und den heutigen modernen Medien, wie dem World Wide Web. Der Wiederaufbau habe in Dresden ein „Center of Cultural Excellence“ und ein kulturelles Statement für Europa geschaffen, zusammen mit der Frauenkirche und der Semperoper sei Dresden so eine „globale Kulturmarke“, die für „finest style, splendor and quality“ stehe.

Bericht in den Dresdner Neueste Nachrichten


Montag, 06. Februar 2006

The next big thing

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Esther Dyson, Martin Varsavsky (FON), Marissa Mayer und David Kirkpatrick diskutieren über "The next big thing"

"Meine Freunde machen sich in letzter Zeit oft über mich lustig: Google sei jetzt schon so viele Jahre alt und sehe immer noch gleich aus", erzählt Marissa Mayer. Das heiße aber nicht, dass hinter der Oberfläche nicht sehr viel passiere, so die Chefentwicklerin des Suchmaschinen-Giganten. "The Next Big Thing" lautete der Titel des von David Kirkpatrick moderierten Panels beim DLD06 in München.

Für ihre durchschlagenden Ideen erhielt die Google-Topfrau den ersten "Aenne Burda Award for Creative Leadership". "Es gibt ein Unternehmen, das unsere Welt ändert und das ist Google. Eine der Personen hinter diesem Erfolg ist sie: Marissa Mayer. Sie ist die Königin der Ideen", begründete Verleger und Gastgeber Dr. Hubert Burda die Auszeichnung in Erinnerung an seine im November verstorbene Mutter, die Verlegerin Aenne Burda.

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Bei der Preisübergabe: Dr. Joseph Vardi, Marissa Mayer, Dr. Hubert Burda

Die nächste durchschlagende Idee der digitalen Welt werde hingegen nicht von einem der Top-Player, sondern von einem Start-up kommen, ist sich Esther Dyson sicher. "Solche Dinge kann man nicht entwickeln. Plötzlich sind sie da und unglaublich erfolgreich", beschreibt die führende Unternehmerin der amerikanischen High-Tech-Branche und Herausgeberin der monatlichen erscheinenden Newsletters Release 1.0.

Seine Eindrücke im Gespräch mit Dr. Burda und Trends vom DLD schildert Technologie-Experte David Kirkpatrick auf CNNMoney - zum vollständigen Beitrag hier klicken.

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Freitag, 03. Februar 2006

Burda Ski Cup in Davos

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Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke bei der Abfahrt

Bestes Wetter und ein kilometerweiter Blick über die Schweizer Alpen erwartete die rund 60 Teilnehmer beim Burda Ski Cup in Davos. Verleger Dr. Hubert Burda hatte zum Abschluss des Weltwirtschaftsforums am Sonntag hochkarätige Gäste aus Wirtschaft und Medien zum traditionellen Skirennen eingeladen - darunter Polens Ex-Präsident Aleksander Kwasniewski, Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke, Google-Frau Marissa Mayer, Premiere-Chef Georg Kofler, Investmentbanker Alexander Dibelius, Zeit-Herausgeber Josef Joffe, BR-Intendant Siegmund Gottlieb, International Herald Tribune-Korrespondent Thomas Crampton und David Kirkpatrick von Fortune.

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Siegerehrung: Alexander Dibelius, Jürgen Geißinger, Jürgen Großmann und Christoph Schläffer

Im Anschluss an die Abfahrt am Weißfluhjoch gab’s in Bruhnis Gipfelrestaurant bei Raclette und Live-Volksmusik ausreichend Möglichkeit zur Vernetzung.

Das Weltwirtschaftsforum versammelt jährlich hunderte hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in dem Schweizer Skiort. Im Mittelpunkt des Gipfeltreffens, das in den vergangenen Jahren zu einem weltweiten Medienereignis geworden ist, stehen globale Wirtschafts- und Politikthemen. Marcus Walker vom Wall Street Journal war dabei und berichtet vom Burda Ski Cup. Zum vollständigen Artikel geht's hier.


Dienstag, 15. November 2005

Burda looks beyond printing

von Thomas Crampton, in: International Herald Tribune, November 13, 2005 As a 102-year-old family-owned German company run by a 65-year-old man who is the grandson of the founder, Hubert Burda Media Group could be expected to be just another dull European corporation. Such an analysis, however, would not factor in the energy and digital passions of Hubert Burda. An avid art collector who peppers conversation with references to classical music and world literature, Burda has spent the past few years zealously pushing his media company into everything digital, even insisting that he will never open a printing plant again...

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.