Dienstag, 27. November 2012

Für europäischen Geist gewürdigt

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Hubert Burda mit Eucor-Präsident Alain Beretz sowie Gottfried Langenstein von ARTE


Als „Symbol für den europäischen Geist" hat Eucor, die Europäische Konföderation der Oberrheinischen Universitäten, Hubert Burda am Montag in Straßburg gewürdigt. Das grenzüberschreitende Netzwerk verleiht dem Verleger die Eucor-Medaille für dessen Verdienste um die Völkerverständigung und die deutsch-französische Freundschaft.

Der Oberrheingraben sei schon immer „das Tal der Bilder" gewesen, sagte Burda in seiner Dankesrede. Hier seien - von den Papierfabriken in Basel und der Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg bis hin zur Braun'schen Röhre und dem Empfang der ersten Email - bedeutende Kapitel der Medien-, Kultur- und Technologiegeschichte geschrieben worden. Heute sei die Region eine Hochburg der IT-Wirtschaft.

Die Rolle der Universitäten sei es, die Menschen für die digitale Welt auszubilden. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Welt verändere sei immens. „Wir haben keine Zeit zu verlieren", betonte Burda, „wenn wir im Vergleich zu den Amerikanern nicht noch weiter zurückfallen wollen".
Unter den Gästen bei der Verleihung am Montag waren Véronique Cayla und Gottfried Langenstein von ARTE, Alain Beretz, Eucor-Präsident und Präsident der Universität Straßburg, Catherine Trautmann, Vize-Präsidentin der Stadtgemeinschaft Straßburg (CUS), Hubertus Legge vom Deutschen Konsulat Straßburg, Hans Jochen Schiewer, Rektor der Universität Freiburg, Christine Gangloff-Ziegler, Präsidentin der Université de Haute Alsace, Eberhard Umbach, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie sowie Gerhard Thomas von Burda.


Dienstag, 20. November 2012

„Prominenter Fährmann"

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Hubert Burda wurde mit dem "Officier"-Orden ausgezeichnet


Besondere Ehre für Hubert Burda: Der Verleger ist in der französischen Botschaft in Berlin mit den Insignien eines Offiziers der Ehrenlegion ausgezeichnet worden. Der „Officier dans l'ordre de la Légion d'Honneur" ist der höchste Orden, den die französischen Republik an einen Nicht-Staatsmann vergibt.

Die Ehrenlegion wurde 1802 von Napoleon Bonaparte gestiftet, um Soldaten und Zivilisten auszuzeichnen, die Außergewöhnliches geleistet hatten. Die Insignien wurden von Anfang an nicht nur an französische Staatsangehörige verliehen, sondern auch an Persönlichkeiten, die Großes im Dienste der französischen Werte geleistet haben. „Sie, verehrter Herr Burda, sind eine solche Persönlichkeit", erklärte Botschafter Maurice Gourdault-Montagne bei seiner Ansprache zur Ordensübergabe in Berlin. Er würdigte darin Burdas „entschlossenes und großzügiges Wirken im Dienste des Dialogs und der Meinungsbildung." Hubert Burda sei damit Vorbild.

„Keine demokratische Gesellschaft kann auf Dauer bestehen, wenn alle Bürger nicht zumindest zum Teil an denselben Kulturformen teilhaben, oder wenn es keinen gemeinsamen Raum der Öffentlichkeit gibt. Die Presse und die anderen Medien spielen hier eine unentbehrliche Rolle", so der Botschafter. Burda sei seit vierzig Jahren wohl der wichtigste Vermittler von Kultur und Information in Deutschland. Gourdault-Montagne hob insbesondere die Beteiligung an Sozialnetzwerken wie XING hervor: „Seit vierzig Jahren geht es Ihnen darum, die Menschen einander näher zu bringen. Auch in dieser Hinsicht sind Sie ein Erbe unserer gemeinsamen deutsch-französischen Tradition des Kämpfens für die Grundfreiheiten im 18. und im 19. Jahrhundert: Presse- und Meinungsfreiheit ist Ihnen das höchste Gut."

Als Zeitschriftenverleger sei Burda ferner ein wichtiger Akteur der deutsch-französischen Partnerschaft: So erscheine ELLE, eine der Galionsfiguren der französischen Presse, in Deutschland bei Hubert Burda Media. Umgekehrt seien die Burda-Verlagshäuser Dipa Burda und Editions Hubert Burda an mehreren französischen Zeitschriften beteiligt. „Dadurch haben Sie Teil an dem dichten deutsch-französischen Industrienetzwerk."

Gourdault-Montagne hob daneben die emotionale Bindung zur Rheinregion hervor, die Burda, im Grenzbereich aufgewachsen, bis heute behalten habe - die Druckereien in Offenburg und in Vieux-Thann, im Schwarzwald und im Elsass also, seien dafür bezeichnend. „Ihre Zuneigung zum Rhein erinnert an eine eigentümliche Wendung der französischen Sprache, die Ihr Wirken ziemlich gut beschreibt. Wie Sie wissen, gibt es im Französischen nur ein Wort für ,Vermittler' und ,Fährmann', ,passeur'. Ob in der Kultur oder in der Wirtschaft: Herr Burda, Sie sind ein ganz prominenter Fährmann, der seit nun vierzig Jahren den Rhein ständig überquert und überqueren lässt. Dialog und Vielfalt sind so kennzeichnend für Ihr Leben, dass eine Aufzählung Ihrer Verdienste bei Weitem den Rahmen dieser Zeremonie sprengen würde. Ich denke, es genügt zu sagen, dass Sie sich im Laufe Ihrer Karriere immerzu als ein Vermittler verstanden haben, der seinen Aufgaben stets unnachgiebig nachging, auch bei Rückschlägen."


Freitag, 27. Januar 2012

Gipfeltreffen mit DLD-Geist

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Beim DLD FOCUS Nightcap in Davos: Philipp Rösler, Hubert Burda und Frank Appel © Hubert Burda Media  

Der DLD FOCUS Nightcap war Hotspot am ersten Abend des Weltwirtschaftsforums in Davos. Rund 700 Gäste strömen am Mittwoch zu dem Vernetzungsevent im Hotel Belvédère - Topmanager und Politiker ebenso wie Internet-Pioniere, Gründer, Medien- und Kulturschaffende aus aller Welt. Es ist bunt, es ist Business, kurz: es ist DLD mitten in Davos. Die globale Elite zu Gast in einem kleinen Raum mit digitalem Lagerfeuer und Tegernseer Musi.


Donnerstag, 19. Januar 2012

Erfolgreiche Integration fördern

NeujahrBB.jpg Hubert Burda mit Liz Mohn und Aydin Dogan © Hubert Burda Media  

Toleranz und Austausch zwischen Menschen mit einem unterschiedlichen nationalen, kulturellen und sozialen Hintergrund zu fördern - das ist Ziel der Deutschlandstiftung Integration. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hat sie 2008 gegründet und bei der Aufgabenstellung, die vielen unterschiedlichen Integrationsbemühungen zu vernetzen, einen Schwerpunkt auf die Rolle der Medien gelegt.


Montag, 17. Oktober 2011

Über Tomas Tranströmer

Der einstige Petrarca-Preisträger Tomas Tranströmer erhält dieses Jahr den Literaturnobelpreis. Verleger Hubert Burda schreibt über den schwedischen Lyriker:

„Die Nachricht aus Stockholm hat mich ungemein gefreut: Tomas Tranströmer erhält den diesjährigen Literaturnobelpreis. Ein stiller, tiefsinniger Lyriker, einer der ganz großen der Gegenwartspoesie, den 1990 ein Schlaganfall traf, dessen Sprechzentrum dadurch erheblich beeinträchtigt wurde, wird die wichtigste Auszeichnung im internationalen Literaturleben zugesprochen - das ist ein großer Tag für ihn, seine Frau Monika, seine Freunde.


Donnerstag, 29. September 2011

Geschichten eines Lebens

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Geschichten aus dem Leben Franz Burdas: Die Biografie von Ute Dahmen


Unter dem Titel „Senator Dr. Franz Burda - Geschichten eines Lebens" erscheint heute - am 25. Todestag von Franz Burda eine Biografie über sein Leben und Werk im Petrarca Verlag. Die Offenburger Journalistin und Autorin Ute Dahmen erzählt die Lebensgeschichte Franz Burdas, dem Drucker, Verleger und Unternehmer, Kunst-, Musik- und Naturliebhaber, treuen Freund und Förderer in vielerlei Hinsicht: „Die Biographie Franz Burdas, des Senators, wie ihn alle nannten, ist die eines Selfmademan, mit der klassischen Erfolgsgeschichte eines Unternehmers, der aus der kleinen Drei-Mann-Druckerei seines Vaters das große Druck- und Verlagshaus geschaffen hat", so die Autorin.


Mittwoch, 28. September 2011

Über den Iconic Turn

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GAFFTA-Schirmherr Peter Hirshberg und Hubert Burda in San Francisco

Wie wandelt sich Kultur durch die Digitalisierung von Bildern? Darüber sprach Verleger und Kunsthistoriker Hubert Burda am Mittwoch in San Francisco und stellte sein Buch „The Digital Wunderkammer" (deutscher Titel: „In Medias Res") vor. Burda war zu Gast bei der „Gray Area Foundation for the Arts" (GAFFTA). Die Organisation hat das Ziel, „die besten „kreativen Programmierer, Datenkünstler, Designer und Macher zusammenbringen, um Experimente zu erschaffen, die ein soziales Bewusstsein durch die digitale Kultur aufbauen." GAFFTA-Schirmherr ist der Digitalmanager Peter Hirshberg, mit dem Burda im Anschluss über den "Iconic Turn" diskutierte. Zunächst ging es in seinem Vortrag aber um fundamentale Veränderungen unserer Kommunikation und Wahrnehmung.


Freitag, 02. September 2011

Im Zeichen des Miteinanders

hubert-burda_bundespraesident1.jpgIm Schloss Bellevue: Salomon Korn, Michael Naumann, Hubert Burda und Christian Wulff (c) Bundespresseamt 

Zu Ehren des Aktionskomitees der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg hat Bundespräsident Christian Wulff Hubert eine Komitee-Delegation - darunter: Salomon Korn und Hubert Burda - am Donnerstag zum privaten Abendessen ins Schloss Bellevue eingeladen. Ein Termin in kleiner Runde, der am Herzen lag: Schließlich nimmt die Hochschule auf besondere Weise eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung wahr. „Die Heidelberger Hochschule als Zentrum für Jüdische Studien auszubauen und im Geist des deutschen Judentums, seines Kosmopolitismus', Studenten verschiedener Religionen, Nationen und Erdteile in Kultur und Geschichte des Judentums auszubilden, ist eine Herausforderung, die des Engagements vieler bedarf, welche die besondere Bedeutung dieser Chance begreifen", erklärte Hubert Burda im Schloss Bellevue. Er betonte: „Um ein Miteinander zu fördern, muss erst ein gegenseitiges Verständnis gefunden werden."

Dienstag, 21. Juni 2011

Ein rasantes Leben

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Hubert Burda gratuliert Paul Pietsch zum Hundertsten


Paul Pietsch ist erfolgreicher ehemaliger deutscher Automobilrennfahrer und Verleger aus Leidenschaft. Vor 65 Jahren gründete er gemeinsam mit den Motorsportlern Ernst Troeltsch und Josef Hummel die Motorsport GmbH in Freiburg, die die Autozeitschrift "Das Auto" auf den Markt brachte. Zu seinem 100. Geburtstag kamen nun prominente Weggefährten und Freunde im Neuen Schloss in Stuttgart zusammen. Verleger Hubert Burda gratulierte Pietsch persönlich in seiner Eigenschaft als Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ).


Montag, 20. Juni 2011

Gipfeltreffen des Geistes

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Europäische Kultur unterstützen: Hubert Burda übergab den Petrarca-Preis 2011


Vergangenen Samstag wurden die Petrarca-Preisträger des Jahres 2011 ausgezeichnet. Im prächtigen Rokokosaal des Klosters Benediktbeuern nahmen die Schriftsteller John Burnside und Florjan Lipuš die Ehrung aus der Hand von Verleger Hubert Burda entgegen. Die Autoren teilen sich den mit 20.000 Euro dotierten Preis. „Wir wollen die nationale und regionale Kultur in Europa unterstützen", sagte Stifter Hubert Burda zu Beginn der festlichen Preisverleihung.


Mittwoch, 01. Juni 2011

Als Senator geehrt

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Hubert Burda bei seiner Rede


Für seine herausragende Förderung und Unterstützung des europäischen Kompetenzzentrums für Jüdische Studien in Heidelberg wurde Hubert Burda am Montag zum Ehrensenator der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg ernannt. Der Verleger erhielt die Urkunde während einer feierlichen Zeremonie persönlich aus den Händen des Ersten Prorektors Johannes Heil. „Hubert Burda, der als neugieriger Entdecker für unternehmerische Visionen steht, setzte sich nachhaltig und mit großem Engagement für den Neubau dieser in Deutschland einzigartigen Institution ein", erklärte er in seiner Laudatio.


Montag, 18. April 2011

Ausgezeichnete Prosa

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Der Schotte John Burnside sowie der Kärtner Slowene Florjan Lipuš erhalten den Petrarca-Preis 2011


Für ihre herausragenden und bedeutsamen Werke erhalten in diesem Jahr zwei verdiente Autoren den von Hubert Burda gestifteten Petrarca-Preis: der Schotte John Burnside sowie der Kärtner Slowene Florjan Lipuš. Mit der Auszeichnung soll die Arbeit europäischer Schriftsteller gewürdigt werden, die trotz ihrer Bedeutung für ihre heimatliche Literatur in Deutschland nicht ihrem Rang gemäß wahrgenommen wurden.


Montag, 11. April 2011

Die Bedeutung der Bilder

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Klaus Adam (Vorsitzender Freunde der Universität), ZDF-Intendant Markus Schächter, Hubert Burda, Gottfried Boehm; Georg Krausch (Präsident der Johannes Gutenberg Universität Mainz)


Welche Macht haben Bilder? Das war bestimmendes Thema beim Fundraising Dinner der Freunde der Universität Mainz am Sonntagabend. Rund 200 Gäste aus Kultur und Wissenschaft, Politik und Wirtschaft waren gekommen, um den Inhaber der zwölften Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur zu begrüßen: den Hochschullehrer, Kunsthistoriker und Philosoph Gottfried Boehm. Die Laudatio hielt Medienunternehmer und Kunsthistoriker Hubert Burda. Beide verbindet die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem „Iconic Turn".


Mittwoch, 09. März 2011

Was die Welt nach vorne bringt

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Interface zwischen Medien und Kunst: Darum geht es auch im Iconic-Turn-Buch "In Medias Res"


Was können wir von der Renaissance und Andy Warhol über den Medienwandel lernen? Darüber hat Verleger und Kunsthistoriker Hubert Burda am Rande der diesjährigen DLD-Konferenz mit Alexander Kluge gesprochen. Die Begegnung hat die "Welt" heute zusammengefasst, sie wird am Wochenende außerdem in Sat.1 zu sehen sein.


Samstag, 05. März 2011

Einweihung in Indien

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Druck-Standort: Hubert Burda beim Indien-Besuch


Die Maschinen laufen bereits auf Hochtouren, nun ist die Tiefdruckerei in Neu-Delhi auch offziell eingeweiht worden. Verleger Hubert Burda, der Burda-Vorstandsvorsitzende Paul-Bernhard Kallen und Burda Druck-Chef Egon Weimer waren für die Feier nach Indien gereist - nach Neu-Delhi eingeladen hatten der Geschäftsführer des indischen Verlags, Rajiiv Verma, und Shobhana Bhartia, die Vizechefin von Hindustan Times Media. Die indische Tageszeitung ist gemeinsam mit Burda Druck Partner des Joint Ventures HT Burda Media.


Dienstag, 25. Januar 2011

Die Zukunft der Medien

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DLD 2011: Arthur Sulzberger und Hubert Burda


Was sind die nächsten digitalen Trends und was die Herausforderungen für die Medienbranche? Diese Fragen standen zum Auftakt der dreitägigen Digitalkonferenz DLD am Sonntag in München im Mittelpunkt. „Wir brauchen Qualitätsjournalismus", betonte der Herausgeber der „New York Times" Arthur Sulzberger im Gespräch mit Verleger und Schirmherr Hubert Burda.


Freitag, 14. Januar 2011

Web als Wunderkammer

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"In Medias Res" in der englischen Übersetzung: "The Digital Wunderkammer" betrachtet den digitalen Wandel


Wie hat sich die Welt und ihre Wahrnehmung durch die Digitalisierung verändert? Welche Rolle spielt die visuelle Kommunikation? Bereits im vergangenen Jahr hat Verleger Hubert Burda in Zusammenarbeit mit namhaften Experten ein weiteres Buch zum Thema „Iconic Turn" herausgebracht: „In Medias Res". Unter dem Titel „The Digital Wunderkammer" kommt es nun auch auf Englisch in den Handel - und feiert bei DLD 2011 Premiere: Dort wird Hubert Burda es zusammen mit dem Computerwissenschaflter David Gelernter erstmals präsentieren.


Montag, 03. Januar 2011

Laudatio für Charlotte Knobloch

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Ehrung in St. Moritz: Hubert Burda, Charlotte Knobloch und Zeev Rotstein


30. Dezember, St. Moritz im Schnee. Das Hotel Carlton hatte zum sechsten Mal zur Benefizgala geladen. Rund 200 VIP-Gäste kamen zur "Hot Party in the Snow" zugunsten des „Sheba Medical Centers", das nicht nur als größtes und modernstes, sondern auch als bedeutendstes Krankenhaus in Israel und im ganzen Nahen Osten gilt. Patienten werden dort unabhängig von Herkunft, Nationalität und Religion behandelt.

Verleger Hubert Burda hielt die Laudatio auf Charlotte Knobloch, die bis November 2010 Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland war, und an diesem Abend vom Generaldirektor des „Sheba Medical Centers" Zeev Rotstein, mit dem „Sheba Humanitarian Award" ausgezeichnet wurde. Der Preis wird seit 1990 vom Chaim Sheba Medical Center an herausragende und hochkarätige Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft und Kultur verliehen.

>Laudatio Charlotte Knobloch.pdf


Freitag, 19. November 2010

Klare Regeln

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Forderte von Google "Fair Search": Hubert Burda bei den Zeitschriftentagen 2010


Klare Spielregeln im Netz waren das große Thema der Keynote von VDZ-Präsident Hubert Burda am zweiten Tag der Zeitschriftentage in Berlin. Am Freitag kritisierte der Verleger erneut das Marktverhalten von Google und forderte eine „Fair Search".


Donnerstag, 11. November 2010

Der Iconic Turn

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Hubert Burda präsentierte in Karlsruhe Thesen zum Iconic Turn


Hubert Burda hat in Zusammenarbeit mit namhaften Experten wie dem Philosophen Peter Sloterdijk und dem Medienwissenschaftler Bazon Brock ein weiteres Buch zum "Iconic Turn" herausgebracht. Am Dienstagabend präsentierte der Verleger „In Medias res - Zehn Kapitel zum Iconic Turn" an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe.


Donnerstag, 11. November 2010

Wunderkammer Internet

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Das Internet als Wunderkammer: Hubert Burda in Dresden

Sie ist eine der ältesten ihrer Art: Die Kunstkammer im Dresdner Residenzschloss feiert in diesen Tagen 450-jähriges Bestehen. Welche Bedeutung haben ihre prächtigen historischen Sammlungen heute? Welche Parallelen gibt es zum digitalen Zeitalter? Zum Jubiläum hatten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gemeinsam mit der Humboldt-Universität Berlin Experten zu einem zweitägigen Kolloqium eingeladen. Über „Das Internet. Die Erfindung des Globalen" sprach Hubert Burda.


Dienstag, 26. Oktober 2010

Neue Wege im Netz

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Hubert Burda forderte in Stuttgart grundlegende Web-Werbereformen


Werbeerlöse im Netz sind derzeit ein viel diskutiertes Thema. Zum 60-jährigen Jubiläum des Verbands der Südwestdeutschen Zeitschriftenverleger (SZV) nahm Hubert Burda am Freitag Stellung. Den Gastvortrag hielt er in seiner Funktion als Präsident des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) auf der Jahresverbandstagung im Stuttgarter Porsche-Museum.


Mittwoch, 13. Oktober 2010

Aktuelle Geschichte

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Graf Alexander Fugger-Babenhausen, Hubert Burda und Fürst Hubertus Fugger-Babenhausen


„Navigare necesse est": Seefahren ist notwendig - oder von Hubert Burda sinngemäß übersetzt mit „Du musst immer aufbrechen". Diesen Wahlspruch hat er zwar ursprünglich von Sigmund Freud, dennoch verbindet Burda ihn mit einer anderen Persönlichkeit: Jakob Fugger. Welche Aktualität dessen Wirken im digitalen Zeitalter hat und inwiefern der Augsburger Kaufmann Hubert Burda ein (wahl-)verwandter Geist geworden ist, erklärte der Träger der Jakob-Fugger-Medaille am Dienstag im Bayerischen Landtag. Rund 400 Gäste aus Wirtschaft, Medien, Politik und Kultur waren gekommen, um die Rede zu hören.


Montag, 26. Juli 2010

Staats-Internet: Nein danke!

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Unbegrenzte Online-Expansion? ARD und ZDF haben nun den Freifahrtschein


Die Rundfunkräte haben die gebührenfinanzierten Online-Angebote von ARD und ZDF durch den sogenannten „Dreistufentest" gewunken und ihnen damit die Möglichkeit eröffnet, das Internet neben Radio und Fernsehen als dritten Verbreitungsweg praktisch unbegrenzt zu nutzen. In einem Gastbeitrag in der "Bild am Sontag" vom 25. Juli kommentiert Hubert Burda diese Ergebnisse.


Donnerstag, 20. Mai 2010

Besonderes Geschenk

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Die Grundschule Fessenbach heißt nun Hubert-Burda-Schule


Hubert Burda ist Offenburger - ganz genau Fessenbacher. In dem kleinen Ortsteil hat der Verleger seinen ersten Wohnsitz, hier hat er ein Schlössle und seit gestern gibt es auch eine nach ihm benannte Grundschule. Damit steht der Unternehmer in einer Reihe mit Persönlichkeiten wie Friedrich Schiller, Konrad Adenauer oder Anne Frank, die ebenfalls ansässigen Schulen ihre Namen geben.


Dienstag, 04. Mai 2010

Zu Gast im Schloss

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Begrüßung in Bellevue: Das Bundespräsidentenpaar empfing Hubert Burda und Maria Furtwängler


Es war ein verspätetes Geschenk zu Hubert Burdas 70. Geburtstag: ein exklusives Mittagessen im kleinen Rahmen bei Bundespräsident Horst Köhler im Berliner Schloss Bellevue. Die Gästeliste durfte der Jubilar persönlich zusammenstellen - und entschied sich für eine illustre Runde aus rund 20 Freunden und Weggefährten. Darunter Max-Planck-Präsident Peter Gruss, Philosoph Peter Sloterdijk oder Unternehmer Arend Oetker.


Montag, 26. April 2010

Wieder in Petrarcas Namen

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Die Jurymitglieder Michael Krüger, Peter Hamm und Peter Handke bei der Buchbesprechung


Ein Fest der Poesie wird es auch in diesem Juni wieder sein - aber mit Rückbesinnung auf seine Wurzeln. Denn nach zehn Jahren Hermann-Lenz-Preis haben sich Stifter Hubert Burda und die Jury - Peter Hamm, Peter Handke, Alfred Kolleritsch und Michael Krüger- entschlossen, den Preis in diesem Jahr erstmals wieder im Namen des italienischen Dichters Petrarca zu vergeben.


Dienstag, 09. Februar 2010

Happy Birthday!

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Hubert Burda im Porträt - als Bildmosaik aus vielen spannenden Jahren


Es war der 9. Februar 1940, als Aenne und Franz Burdas dritter Sohn in Heidelberg das Licht der Welt erblickt. Heute, 70 Jahre später, ist Hubert Burda Eigentümer eines der größten deutschen Medienhäuser, Reichweitenführer im Zeitschriftenmarkt - und längst alt genug für den wohlverdienten Ruhestand. Wer damit ernsthaft rechnet, kennt aber den Verleger nicht.


Freitag, 29. Januar 2010

Die Zukunft im Netz

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Blick in die Zukunft: DLD zog 800 Gäste nach München


Wie sieht nach der Krise die Zukunft in Wirtschaft und Gesellschaft aus? Die Digitalkonferenz DLD eröffnete vom 24. bis 26. Januar für rund 800 Gäste in München neue Perspektiven.

DLD ist international bekannt dafür, nicht bloß eine weitere Web-Konferenz zu sein. Zwei Dinge machen sie besonders: Die Bandbreite der Themen und der freundschaftliche, kommunikative Charakter. Das heißt: Auch hinter den Kulissen passiert viel, werden neue Kontakte geknüpft oder entstehen ganze Geschäftsideen.


Donnerstag, 07. Januar 2010

Poesie und mehr

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Festband zum Hermann-Lenz-Preis-Jubiläum


304 Seiten ist er stark - und auf jeder ein „Fest der Poesie": Unter diesem Namen haben Hubert Burda und Michael Müller einen Festband zum zehnjährigen Jubiläum des Hermann-Lenz-Preises zusammengestellt, der nun erhältlich ist.


Dienstag, 17. November 2009

Neues Selbstvertrauen

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Hubert Burda überreichte Michael Gorbatschow die Goldene Victoria


„Ich war letztes Jahr viel pessimistischer als ich es heute bin", mit diesen Worten machte Hubert Burda der Printbranche bei der Eröffnung der Zeitschriftentage des Verbandes deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) Mut. 850 Teilnehmer hatten sich zum Branchentreff in Berlin angemeldet - damit verzeichnete die Veranstaltung in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung.



Dienstag, 03. November 2009

Ehrendoktorwürde

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Ehrendoktor: Bernd Huber und Maximilian Reiser übergaben Hubert Burda die Urkunde


„Ich hätte, als ich an dieser Uni begann, nie gedacht dass ich es hier schaffen könnte. Ich habe erfahren, was man mit Leistung bewältigen kann. Das war eine Erfahrung fürs Leben, die Uni hat mich geprägt wie nichts anderes", erinnerte sich Hubert Burda in der großen Aula der Universität München an seine Studienzeit.

Mit einem Festakt und zahlreichen hochrangigen Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik hat ihm die Medizinische Fakultät dort am Montag die Ehrendoktorwürde verliehen.


Montag, 02. November 2009

In Bewegung kommen

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"Es muss etwas in Bewegung kommen" forderte Hubert Burda von Google


Google, Gratiskultur im Netz und das mobile Internet - die Medienlandschaft befindet sich mitten im strukturellen Wandel und Qualitätsmedien zunehmend in der finanziellen Schieflage. Unter dem Motto „MUT- Medien und Transformation" stellen die 23. Medientage München deshalb die digitale Zukunft und die Frage nach Qualität in den Mittelpunkt.


Dienstag, 13. Oktober 2009

Campusflair für Mediennachwuchs

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 Hochmodern: Das neue Hoschulgebäude


15 Jahre ist es her, dass Hubert Burda einen Anruf von dem damaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel erhielt. Der Studiengang Medien und Informationswesen an der Hochschule Offenburg werde realisiert, teilte er dem Verleger mit, der damals den Anstoß für das neue Angebot gegeben hatte.

Seit Montag hat der Studiengang nun endlich auch das passende Zuhause: Mit einem Festakt ist der 3.000 Quadratmeter große, hochmoderne Erweiterungsbau der Hochschule eingeweiht worden. Neben Hubert Burda waren Ministerpräsident Günther Oettinger, weitere Vertreter des Landeskabinetts, Offenburgs Oberbürgermeisterin Edith Schreiner und zahlreiche Vertreter der Hochschule unter den Gästen.


Montag, 12. Oktober 2009

Keine Angst vor Google

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Politik meets Media: Hubert Burda forderte politische Rahmenbedingungen für Leistungsschutz im Netz


Die EU muss politische Rahmenbedingungen für Leistungsschutz schaffen - das forderten die Verleger der European Federation of Magazine Publishers (FAEP) am Mittwoch beim Gala-Dinner in Brüssel. „Was wir von der neuen EU-Kommission erwarten ist eine neue Internetpolitik", sagte VDZ-Präsident Hubert Burda vor den rund 250 hochrangigen Gästen aus Medien und Politik.


Mittwoch, 30. September 2009

Neubau eröffnet

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Heidelbergs Uni-Rektor Bernhard Eitel, Charlotte Knobloch und Salomon Korn vom Zentralrat der Juden und Hubert Burda vor dem Neubau der Hochschule für Jüdische Studien

Zum 30. Geburtstag gab es für die Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg am Mittwoch ein besonderes Geschenk: die Eröffnung des Neubaus in der Altstadt. Zu den Gästen zählten neben Prorektor Johannes Heil und Charlotte Knobloch und Salomon Korn als Vertreter des Zentralrats der Juden, Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl, Baden-Württembergs Wissenschaftsminister Peter Frankenberg und Heidelbergs Oberbürgermeister Eckhard Würzner. Korn hielt die Eröffnungsrede und erklärte darin, warum die Zukunft des Judentums in Deutschland aus den klassischen Bildungseinrichtungen kommt.


Freitag, 25. September 2009

Zukunft der Zeitschriften

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Über historische Parallelen und neue Wege für Medienmacher: Hubert Burda bei seiner Rede in Leipzig


„Selbstverständlich wird es noch Zeitschriften geben - aber auch sie werden sich verändern", so Hubert Burda in der Handelshochschule Leipzig. Wo liegt die Zukunft der Zeitschriften? Auf Einladung von Ex-Hypovereinsbank-Chef Albrecht Schmidt sprach der Verleger anlässlich des 110. Jubiläums der Hochschule über Chancen und Perspektiven der Medienmacher.

Für Medienhäuser sei es fundamental, die Zeitenwende zu erkennen, in der sie sich befänden sagte Burda - und machte deutlich, dass die Zukunft sich auch ein Stück weit aus historischen Parallelen ableiten lässt.


Freitag, 11. September 2009

Grüner Think Tank

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Offenburg soll Gartenhauptstadt werden - das will Burda unterstützen


Mit WOHNEN & GARTEN, LISA BLUMEN & PFLANZEN und Europas größtem Gartenmagazin MEIN SCHÖNER GARTEN erreichen die Medien Park Verlage monatlich Millionen von Menschen. Ihre Kompetenz wollen die Redaktionen nun nutzen, um die Landesgartenschau 2016 nach Offenburg zu holen. Erste Ideen rund ums grüne Großereignis diskutierten sie am Mittwoch mit Hubert Burda und Oberbürgermeisterin Edith Schreiner.


Donnerstag, 23. Juli 2009

Ein Leben für die Mode

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Schön, stark, selbstbewusst: Aenne Burdas Leben ist nun eine Ausstellung gewidmet


„Aenne Burda war ein wunderbarer Mensch. Sie hat sehr sensibel auf alle wichtigen Ereignisse in der Welt reagiert. Sie hat einen bemerkenswerten Beitrag zur Verbesserung der Beziehungen zwischen unseren Ländern geleistet", schrieb der ehemalige Staatschef der UdSSR Michail Gorbatschow zur Ausstellungseröffnung an Hubert Burda. Ihr berühmter Riley, das Arbeitszimmer, schicke Kleider, berühmte Kunst sowie unzählige Fotos und Dokumente: Die Ausstellung „Aenne Burda - ein Leben für die Mode" im Offenburger Museum Ritterhaus bietet zum 100. Geburtstag einen umfangreichen Querschnitt durch das Leben der Verlegerin.


Montag, 29. Juni 2009

Mit Worten verführen

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Ulla Unseld-Berkéwicz, Friederike Mayröcker und Hubert Burda bei der Verleihung des Hermann-Lenz-Preises in Offenburg


„Ich bin sehr bewegt, weil ich nie gedacht hätte, dass ich diesen Preis bekommen könnte. Danke, dass Sie gekommen sind, um mir zuzuhören", wandte sich Friederike Mayröcker an Jury und Publikum, nachdem Verlegerin Ulla Unseld-Berkéwicz die Laudatio auf die diesjährige Hermann-Lenz-Preisträgerin gehalten hatte. Die 84-Jährige wurde am Samstag in Offenburg als elfte Künstlerin mit dem Literaturpreis geehrt.


Donnerstag, 25. Juni 2009

Hubert Burda weiter VDZ-Präsident

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Hubert Burda mit Günther Oettinger


Hubert Burda steht weitere drei Jahre an der Spitze des Verbands der deutschen Zeitschriftenverleger: Am Mittwoch hat ihn die Delegiertenversammlung als Präsidenten im Amt bestätigt. Der VDZ feierte den Amtsantritt seines alten und neuen Präsidenten im Stuttgarter Schloss Solitude, unter den Gästen war Ministerpräsident Günther Oettinger.


Dienstag, 31. März 2009

Ein Modell für Europa

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Für eine starke Vernetzung: In Brüssel ging es am Montag um die Metropolregion Oberrhein

Die Metropolregion Oberrhein in Brüssel bekannt zu machen, war das Ziel einer gemeinsamen Veranstaltung der beteiligten Gremien am Montag in Brüssel. Neben Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Günther Oettinger, dem elsässischen Regionalpräsidenten Adrien Zeller und Vertretern der Stadt Offenburg war auch Hubert Burda in Europas Hauptstadt präsent, um die Vorzüge der Region vorzustellen.


Montag, 09. März 2009

Jakob Fugger zu Ehren

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Fugger-Fest: Alexander Graf Fugger-Babenhausen, Verlegerin Alexandra Holland, Hubert Burda und Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger

„Vor 550 Jahren hat ein Mann Weltgeschichte geschrieben und die globale Wirtschaftspolitik mehr verändert als irgendjemand vor ihm", begann Hubert Burda am Freitag die Festrede auf Jakob Fugger.

Zum Auftakt der großen Jubiläumsfestivitäten um den runden Geburtstag des berühmten Augsburgers hatten die Stadt und die Nachkommen in den Goldenen Saal des Rathauses eingeladen. Und passend zur Blütezeit der Stadt traf altehrwürdiger Adel auf Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Medien, um dem Kaufherren, Mäzen und Stifter zu gedenken.


Donnerstag, 12. Februar 2009

Überraschende Ähnlichkeiten

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Diskussion über "Mediale Wunderkammern": Hubert Burda mit Studenten der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe


Was haben Jan van Eyck und Andy Warhol oder Jakob Fugger und Google-Gründer Sergey Brin gemeinsam? Darüber diskutierte Hubert Burda als Kunsthistoriker und Medienunternehmer in persona am Mittwoch mit rund 30 Studenten der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.


Donnerstag, 29. Januar 2009

Internet-Elite trifft Old Economy

 

Davos246.JPGPaolo Coelho, Hubert Burda, Arianna Huffington und Eric Hippeau mit Frau


Das World Economic Forum im schweizerischen Davos ist für Topmanager, Politiker und Medienmacher in jedem Jahr der Hotspot, um neue Geschäftsmodelle zu diskutieren und sich auf höchstem Level auszutauschen.

Ein Highlight erwartete die rund 2.500 Teilnehmer am Mittwoch wie gewohnt zum Auftakt: Der Abendempfang von Hubert Burda Media. Die 14. Ausgabe des Get-Togethers stand dabei erstmals ganz im Zeichen der digitalen Zukunft: Als „Burda DLD Nightcap" brachte er führende Köpfe aus Politik und Wirtschaft mit Entscheidern und Gründern der Internetbranche zusammen.


Mittwoch, 28. Januar 2009

Neue Realitäten

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Chad Hurley, Yossi Vardi, Steffi Czerny, Marcel Reichart, Hubert Burda und Marissa Mayer


DLD in München - da geht es um Trends in Digital, Life und Design genauso wie um Diskussionen auf Augenhöhe mit Größen wie Google-Frontfrau Marissa Mayer, Telekom-Boss Rene Obermann, Stararchitekt Rem Koolhaas, YouTube-Gründer Chad Hurley und Olympiasieger Edwin Moses. Die Konferenz ist neben BAMBI zum zweiten großen Medienereignis des Hauses Burda geworden und versammelte vom 25. bis 27. Januar rund 800 internationale Gäste.


Mittwoch, 28. Januar 2009

Aenne Burda Award für Internet-Pionierin

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Preisträgerin Esther Dyson mit Maria Furtwängler

„Sie ist der Inbegriff des DLD-Spirits - sie arbeitet nicht, um die Zukunft vorherzusehen oder von ihr zu profitieren, sondern um sie zu gestalten", sagt Hubert Burda über Esther Dyson. Die Internet-Unternehmerin und Frau der ersten Stunde im Netz ist bei der DLD-Konferenz in München mit dem „Aenne Burda Award for Creative Leadership" ausgezeichnet worden.


Mittwoch, 21. Januar 2009

Forum für Zukunftsvisionen

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Synergiebörse: Die DLD-Konferenz bringt banchenübergreifend Experten zusammen


Internationale Unternehmer, hochkarätige Autoren, Designer, Nobelpreisträger und Gründer blicken vom 25. bis zum 27. Januar im Münchner Hypovereinsbankforum in die Zukunft. Rund 800 namhafte Gäste versammelt dort die fünfte Digitalkonferenz DLD (Digital, Life, Design), die als „Synergiebörse" Denker und Lenker der unterschiedlichsten Branchen zusammen bringen möchte.


Freitag, 19. Dezember 2008

Eine Hommage an die Region

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Roland Mack und Edith Schreiner und bei der Präsentation des Buchs "Metropolregion Oberrhein"


„BAMBI war Werbung für die ganze Region", fasst Hubert Burda die Verleihung von Deutschlands wichtigstem Medienpreis in Offenburg zusammen. Repräsentative Umfragen von TNS-Emnid belegen, dass der Bekanntheitsgrad der Stadt immens gewachsen ist. Demnach stieg er um mehr als 15 auf 60 Prozent. Nach der BAMBI-Verleihung gaben sechs Millionen Deutsche mehr an, schon einmal von der Stadt in Baden-Württemberg gehört zu haben.


Freitag, 21. November 2008

Zukunft der Medien

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Hubert Burda und Angela Merkel (Mitte) mit den Preisträgern der Goldenen Victoria Dieter Zetsche und Aydin Dogan


Unter dem Motto „Zukunft schaffen" haben am Montag die Zeitschriftentage des Verbands der Deutschen Zeitschriftenverleger (VDZ) in Berlin begonnen. Angesichts der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf die Werbe- und Medienindustrie warnte VDZ-Präsident Hubert Burda vor Panikstimmung: „Medien und damit auch Zeitschriften stellen allen Unkenrufen zum Trotz noch immer ein Grundnahrungsmittel in unserer Gesellschaft dar. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern", sagte der Verleger in der Eröffnungsrede.


Dienstag, 11. November 2008

Global Art im Fokus


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Hubert Burda überreichte Chin-tao Wu das erste Felix Burda Stipendium


Wie wirkt sich die Globalisierung auf die zeitgenössische Kunst aus? Welchen Einfluss nimmt sie auf Museen, den Kunstmarkt und die Kunstkritik? Als Trägerin des ersten Felix Burda Stipendiums soll die taiwanesische Kuratorin Chin-tao Wu das Forschungsprojekt „GAM - Global Art and the Museum" am Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe unterstützen.


Mittwoch, 08. Oktober 2008

Buchpaten spenden neues Zuhause


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Deutsch-jüdische Geistesgeschichte digital: Insgesamt können 1.500 Werke virtuell gezeichnet werden


Die neue Virtuelle Bibliothek zur deutsch-jüdischen Geistesgeschichte unterstützt die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg.


Dienstag, 07. Oktober 2008

Engagement ausgezeichnet


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Horst Köhler überreichte das Bundesverdienstrkreuz an Hubert Burda

Für sein vielfältiges, weit über Deutschlands Grenzen hinaus reichendes Engagement um die Medienentwicklung, um Gesellschaft, Kultur und den wissenschaftlichen Dialog zeichnete Bundespräsident Horst Köhler Hubert Burda mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Die Verleihung fand am Montagvormittag im Schloss Bellevue in Berlin statt.

Mittwoch, 06. August 2008

Zum 80. Geburtstag von Andy Warhol

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Andy Warhol und Hubert Burda

Andy Warhol veränderte den Blick auf die Kunst. Alltägliches wie Suppendosen oder Dollarnoten wurden durch seine Werke museumsreif. Der 1987 nach einer Operation verstorbene Künstler wäre heute 80 Jahre alt geworden.

Zwischen Warhol und der Familie Burda bestand eine enge Verbundenheit. In den 70er Jahren hatte der Künstler verschiedene Porträts der Familie angefertigt, nachdem Hubert Burda zum 70. Geburtstag des Senators 1973 die Idee dazu hatte.


Freitag, 04. Juli 2008

Hubert Burda Preis für Innovation erstmals verliehen

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Die Gewinner mit Steffi Czerny und Unipräsidentin Rivka Carmi

„Hubert Burda kennt die israelische Innovationskraft und das Potential unserer Jugend. Für ihn ist dieser Preis die richtige Investition in die Zukunft dieses kleinen Landes“, begrüßte Universitätspräsidentin Rivka Carmi die Gäste bei der Verleihung des Hubert Burda Preises für Innovation an der Ben Gurion Universität in Beer-Sheva.

13 Studenten des Abschlussjahres wurden für ihre Arbeiten ausgezeichnet. Die neun Projekte aus den Bereichen Ingenieurs- und Gesundheitswissenschaften sowie Psychologie überzeugten durch „ihre intellektuelle Kreativität und die technologische Innovation“, so die Auswahlkommission in ihrer Begründung.


Donnerstag, 08. Mai 2008

Varieté in Oberkirch

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Hubert Burda, Werner Kimmig, Kari Albermann und Willi Stächele

Werner Kimmig ist für seine Inszenierungen bekannt: Für Burda produziert er seit Jahren die BAMBI-Verleihung und macht die Gala immer wieder zu einer einzigartigen Veranstaltung. Am Mittwochabend hat der TV-Produzent die Mitglieder des Ortenauer Hohe Horn Kreises zu sich nach Oberkirch eingeladen.


Montag, 28. April 2008

Ein Zeichen der besonderen Wertschätzung

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Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther H. Oettinger zeichnete Hubert Burda mit der Verdienstmedaille aus

Mit der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg wurde am Samstag Hubert Burda geehrt. Ministerpräsident Günther H. Oettinger zeichnete den Verleger damit für dessen vielfältiges gesellschaftliches, soziales und kulturelles Engagement aus.

„Sie sind eine herausragende Unternehmerpersönlichkeit, die sich mit Herz und Verstand für das Gemeinwohl einsetzt“, so Oettinger in seiner Laudatio. „Insbesondere gilt unser Dank Ihrem engagierten Einsatz für die Trinationale Europäische Metropolregion Oberrhein, Ihrer Tätigkeit als Präsident des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger, als Senator der Hermann-von-Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren, Ihrer Mitgliedschaft bei der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste und im Kuratorium der Fraunhofergesellschaft.“ Auch die Vergabe von BAMBI nach Stuttgart im Jahre 2006 hob der Regierungschef in seiner Rede noch einmal lobend hervor.


Donnerstag, 17. April 2008

Förderung der Metropolregion Oberrhein

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Hubert Burda und Ministerpräsident Günther Oettinger beim Kamingespräch in Basel

Die Förderung von Infrastruktur, Kultur und Tourismus sowie der Wissenstransfer aus der Wissenschaft in die Praxis in der Metropolregion Oberrhein standen am Mittwochabend im Mittelpunkt eines Kamingesprächs in Basel. Neben Verleger Hubert Burda, Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger, dem Präsidenten der Region Elsass, Adrien Zeller, und dem Baseler Regierungspräsidenten Guy Morin nahmen zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft an dem Treffen teil.


Mittwoch, 16. April 2008

Hochspannung vom Nachwuchs

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Hubert Burda zeichnete die Gewinnerinnen aus

Gleich zwei Gewinnerinnen gab es beim zweiten Krimiwettbewerb von Hubert Burda Media und der Offenburger Volkshochschule: Sowohl die 21-jährige Svenja Stein aus Appenweier mit ihrer Geschichte “Vaterliebe“ als auch die ein Jahr ältere Anne Goergens aus Offenburg mit ihrer Kurzgeschichte „Papas Püppchen – ein Schauermärchen“ belegten den ersten Platz.


Freitag, 04. April 2008

Neue Hochschule für Jüdische Studien

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Hubert Burda im Gespräch mit Klaus Tschira, rechts daneben: Josef Ackermann

Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger hat heute in Heidelberg den Grundstein für den Neubau der Hochschule für Jüdische Studien gelegt. „Sie ist nicht nur ein Kompetenzzentrum, sondern auch eine Stätte der Wiederannäherung zwischen jüdischen und nicht-jüdischen Deutschen“, so der Politiker. Er sei sicher, die Bedeutung wachse mit dem Neubau weiter an.

Mit dem Gebäude werde Geschichte geschrieben, so die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch. In dem rund sechs Millionen Euro teuren Bau in der Altstadt sollen die bisher vier Heidelberger Standorte zusammengefasst werden. Die 1979 gegründete Hochschule will das Gebäude Ende 2009 beziehen.


Freitag, 28. März 2008

Der Rote Baron

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Hubert Burda im Gespräch mit Regisseur Nikolai Müllerschoen

Europa 1916: Freiherr Manfred von Richthofen ist im Alter von nur 24 Jahren das größte Fliegertalent des preußischen Korps – bereits zu Lebzeiten ein Held. Für ihn und seine Kameraden sind die Luftduelle jedoch ausschließlich eine sportliche und technische Herausforderung, die sie den Schrecken der Schlachtfelder unter ihnen zunächst ignorieren lässt. Aufgrund der provokanten roten Bemalung seiner Fokker erhält Manfred von Richthofen den Beinamen „Der rote Baron“, der ihn auf der ganzen Welt berühmt macht.

Das spektakuläre Drama über den legendären Jagdflieger hat Drehbuchautor, Regisseur und Produzent Nikolai Müllerschoen auf die Leinwand gebracht, in der Hauptrolle: Matthias Schweighöfer als „Der Rote Baron“. Am Freitag stellten sie zusammen mit dem Schauspieler- und Produzententeam ihren Film beim „Lunch & Talk“ bei Hubert Burda Media vor.


Montag, 18. Februar 2008

Ski-Spaß auf dem Feldberg

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Gruppenbild mit Verleger Hubert Burda beim Ski Cup auf dem Feldberg

Ein strahlend blauer Himmel und über 150 Burda-Kollegen, die beim Burda Ski Cup auf dem Feldberg einen Tag im Schnee genossen. Ein Höhepunkt war das Skirennen. Der Startschuss dazu fiel um 10 Uhr morgens. Herren, Damen und Kinder ab sieben Jahren kämpften auf den Brettern um den Sieg. Mittendrin: Verleger Hubert Burda, der mit der Nummer 80 an den Start ging.


Donnerstag, 24. Januar 2008

Wirtschafts-Elite trifft sich

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Helmut Markwort, Musik-Produzent Leslie Mandoki, Sängerin Zseda, Hubert Burda und Uli Baur beim FOCUS-Nightcap in Davos


Um die Themen der Zukunft am Rande des Wirtschaftsgipfels zu besprechen, trafen sich Politikgrößen wie die israelische Außenministerin Zipi Livni, EU-Kommissarin Viviane Reding, Kronprinz Philipp von Belgien und Volker Kauder (Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion) mit Wirtschaftsgrößen wie Audi-Chef Rupert Stadler, Deutsche Post World-Vorstand Klaus Zumwinkel, Blackstone-Boss Stephen Schwarzman, Bosch-Chef Franz Fehrenbach, BASF-Vorstandsvorsitzender Jürgen Hambrecht, Dell-Gründer Michael Dell, Wikipedia-Gründer Jimmy Wales, Google-Chef Eric Schmidt, WPP-Chef Sir Martin Sorrell sowie Internet-Unternehmer Oliver Samwer.


Montag, 21. Januar 2008

DLD schaut aufs 21. Jahrhundert

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Das DLD-Eröffnungspanel diskutierte über neue Märkte

„Wenn ich heute 25 wäre, säße ich nicht in Europa und auch nicht in den USA. Ich wäre in Peking oder in Bangalore“, macht Martin Sorrell deutlich, wo er die Märkte der Zukunft sieht. Zusammen mit den Schirmherren Hubert Burda und Yossi Vardi, TED-Gründer Richard Wurman und Investor Joe Schoendorf diskutierte der Werbeexperte auf dem Eröffnungspanel der Digitalkonferenz DLD die Potenziale neuer Märkte.

„Indien und China sind die am schnellsten wachsenden Märkte. Ich sehe für die Zukunft nicht viel Hoffnung für Europa“, so der Chef der WPP-Gruppe, eines der weltweit größten Medien- und Kommunikationsunternehmen. Auch Richard Wurman ist sicher, dass die heutigen Schwellenländer schnell aufschließen: „Beim G8-Treffen ist schon bald nur noch ein europäisches Land vertreten und das ist Großbritannien.“ Nie seien mehr Veränderungen passiert als im digitalen Zeitalter: „Die junge Generation kann sich an eine Zeit ohne Internet gar nicht mehr erinnern.“


Dienstag, 18. Dezember 2007

Gedankenaustausch

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Moskaus Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt kam zum Gedankenaustausch zu Hubert Burda nach München. Es war das zweite Treffen nach der Verleihung des Leo-Baeck-Preises, des höchsten Preises des Zentralrats der Juden in Deutschland, an den Verleger im November 2006.


Freitag, 30. November 2007

Glamour und Emotionen

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Die Preisträger und Laudatoren 2007

Der wichtigste deutsche Medienpreis, gestiftet von Verleger Dr. Hubert Burda, wurde zum 59. Mal an herausragende Persönlichkeiten verliehen. Die glanzvolle Gala mit rund 1.300 prominenten Gästen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Medien und Showbusiness fand erstmals in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf statt und wurde von Entertainer Harald Schmidt zum zweiten Mal in Folge moderiert. Aus dem Kongresszentrum Düsseldorf übertrug die ARD (MDR) das von Werner Kimmig produzierte Live-Ereignis.

Die Live-Übertragung des BAMBI 2007 im Ersten sahen durchschnittlich 5,8 Millionen Zuschauer (20, 5 % Marktanteil), in der Spitze waren sogar über 7,4 Millionen Zuschauer an den Bildschirmen dabei. Damit war die 196-minütige Preisverleihung Marktführer in der Gruppe der Zuschauer ab 3 Jahren. Die zum ersten Mal live übertragene Sondersendung zur Ankunft der Stars am Roten Teppich um 18.50 Uhr verfolgten bereits 1,4 Millionen Zuschauer.


Dienstag, 20. November 2007

Auszeichnung für außergewöhnliches Wirken

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Hubert Burda gratulierte seinem Freund Ernst Pöppel zur Auszeichnung

Mit der Goldenen Peutinger Medaille wurde jetzt der Münchner Hirnforscher Prof. Ernst Pöppel geehrt. Staatsminister Dr. Thomas Goppel hielt die Laudatio.

Der Hirnforscher Prof. Dr. Ernst Pöppel ist Leiter des Instituts für medizinische Psychologie und des Humanwissenschaftlichen Zentrums der Ludwig-Maximilians-Universität München. In seinen zahlreichen Buchveröffentlichungen (u.a. "Grenzen des Bewusstseins. Wie kommen wir zur Zeit, und wie entsteht Wirklichkeit?", 2000) behandelt er die Frage, was man unter Bewusstsein versteht. Das Thema gehört nicht allein in die Psychologie, in die Philosophie oder die Hirnforschung, sondern alle Wissenschafts- und Kulturbereiche können ihren Beitrag leisten. Bestimmte Phänomene in den Künsten tragen wesentlich zu einer Analyse des Bewusstseins bei.


Freitag, 09. November 2007

Regionale Impulse

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Die Bedeutung der „Trinationalen europäischen Metropolregion“ Oberrhein als "mediales Cluster" für Deutschland und Europa betonte Hubert Burda beim Hohen Horn Kreis

„Zukunftsoffensive Metropolregion Oberrhein“ war das Motto des traditionellen Treffens des Hohen Horn Kreises am Donnerstag in Offenburg. Hubert Burda begrüßte die Gäste im Media Tower, die zunächst in einem Film in die Mediengeschichte der Oberrheinregion eingeführt wurden: mittelalterliche Buchkunst, die Erfindung des Buchdrucks, der Fotografie, Film, Fernsehen bis hin zur ersten Email in Karlsruhe vor 20 Jahren. Als "mediales Cluster" bezeichnete Hubert Burda die Region, die zentrale Größen wie das ZKM mit seinen interdisziplinären Projekten zwischen Kunst, Medien und Technologie als "Bauhaus des 21. Jahrhunderts" hervorgebracht habe.


Montag, 08. Oktober 2007

Digital Life Design 2008

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DLD-Chairmen Yossi Vardi and Hubert Burda met in New York und took the chance to discuss new facts about DLD 2008.

DLD (Digital, Life, Design) is Europe's conference for the 21st century; covering digital innovation, gaming, arts and science and bringing together thought leaders from Europe, the Middle-East, America and Asia.

The three-day event is chaired by publisher Hubert Burda and investor Jospeh Vardi and hosted by Stephanie Czerny and Marcel Reichart.

DLD08 is scheduled for January 20-22, 2008. Registration for invited guests will open in October 2007.


Donnerstag, 26. April 2007

Jakob-Fugger-Medaille für Dr. Hubert Burda

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Edmund Stoiber, Hubert Burda und Aydin Dogan bei der Verleihung der Jakob-Fugger-Medaille in München

Er stehe für „überragende publizistische Erfolge“, so Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber bei der Verleihung der Jakob-Fugger-Medaille an Dr. Hubert Burda. „Er ist ein Mann voll Unternehmergeist, visionärer Tatkraft und einem einzigartigen Gespür für Zukunftstrends“, betonte Stoiber am Donnerstag im Kaisersaal der Münchner Residenz. Der Einstieg in das Medienzeitalter in Europa sei „untrennbar“ mit dem Namen Hubert Burda verbunden.

Mit großem unternehmerischem Gespür habe der Verleger aus dem elterlichen Familienbetrieb einen der größten Medienkonzerne in Deutschland und Europa mit über 7.000 Mitarbeitern und mehr als 250 Magazinen und Zeitungen in 19 Ländern gemacht, so der CSU-Vorsitzende.


Freitag, 03. November 2006

Dr. Hubert Burda mit Leo-Baeck-Preis geehrt

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Dr. Hubert Burda und Charlotte Knobloch bei der Preisverleihung in Berlin

Dr. Hubert Burda ist am Donnerstag, den 2. November, in Berlin vom Zentralrat der Juden in Deutschland mit dem Leo-Baeck-Preis 2006 geehrt worden. Mit der Auszeichnung werde sein Einsatz für Toleranz und sein Eintreten für das friedliche Miteinander von Religionen und Kulturen gewürdigt, so die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch.

Der 66-jährige Verleger habe sich um die Aussöhnung zwischen Deutschen und Juden verdient gemacht und nie Zweifel daran gelassen, dass jüdisches Denken, Fühlen und Wissen ein fester Bestandteil der deutschen Kulturgeschichte ist, hieß es in der Begründung. „Mich bestärkt der Preis in dieser Aufgabe und ich danke Ihnen für diese Anerkennung, die mir durch Sie zuteil wird“, so Dr. Hubert Burda in Berlin. „Preise wie der heutige, dessen Verleihung mich tief bewegt, haben mit Sicherheit eine Brücken stiftende Funktion.“

Die Rede in englischer Sprache finden Sie hier


Mittwoch, 27. September 2006

Dr. Hubert Burda mit Leo-Baeck-Preis geehrt

Der Zentralrat der Juden in Deutschland zeichnet Dr. Hubert Burda mit dem Leo-Baeck-Preis 2006 aus. Der Verleger habe sich für die Aussöhnung zwischen Deutschen und Juden verdient gemacht und nie Zweifel daran gelassen, dass jüdisches Denken, Fühlen und Wissen ein fester Bestandteil der deutschen Kulturgeschichte sei, teilte der Zentralrat am Dienstag in Berlin mit.


Montag, 06. Februar 2006

The next big thing

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Esther Dyson, Martin Varsavsky (FON), Marissa Mayer und David Kirkpatrick diskutieren über "The next big thing"

"Meine Freunde machen sich in letzter Zeit oft über mich lustig: Google sei jetzt schon so viele Jahre alt und sehe immer noch gleich aus", erzählt Marissa Mayer. Das heiße aber nicht, dass hinter der Oberfläche nicht sehr viel passiere, so die Chefentwicklerin des Suchmaschinen-Giganten. "The Next Big Thing" lautete der Titel des von David Kirkpatrick moderierten Panels beim DLD06 in München.

Für ihre durchschlagenden Ideen erhielt die Google-Topfrau den ersten "Aenne Burda Award for Creative Leadership". "Es gibt ein Unternehmen, das unsere Welt ändert und das ist Google. Eine der Personen hinter diesem Erfolg ist sie: Marissa Mayer. Sie ist die Königin der Ideen", begründete Verleger und Gastgeber Dr. Hubert Burda die Auszeichnung in Erinnerung an seine im November verstorbene Mutter, die Verlegerin Aenne Burda.

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Bei der Preisübergabe: Dr. Joseph Vardi, Marissa Mayer, Dr. Hubert Burda

Die nächste durchschlagende Idee der digitalen Welt werde hingegen nicht von einem der Top-Player, sondern von einem Start-up kommen, ist sich Esther Dyson sicher. "Solche Dinge kann man nicht entwickeln. Plötzlich sind sie da und unglaublich erfolgreich", beschreibt die führende Unternehmerin der amerikanischen High-Tech-Branche und Herausgeberin der monatlichen erscheinenden Newsletters Release 1.0.

Seine Eindrücke im Gespräch mit Dr. Burda und Trends vom DLD schildert Technologie-Experte David Kirkpatrick auf CNNMoney - zum vollständigen Beitrag hier klicken.

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Freitag, 03. Februar 2006

Burda Ski Cup in Davos

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Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke bei der Abfahrt

Bestes Wetter und ein kilometerweiter Blick über die Schweizer Alpen erwartete die rund 60 Teilnehmer beim Burda Ski Cup in Davos. Verleger Dr. Hubert Burda hatte zum Abschluss des Weltwirtschaftsforums am Sonntag hochkarätige Gäste aus Wirtschaft und Medien zum traditionellen Skirennen eingeladen - darunter Polens Ex-Präsident Aleksander Kwasniewski, Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke, Google-Frau Marissa Mayer, Premiere-Chef Georg Kofler, Investmentbanker Alexander Dibelius, Zeit-Herausgeber Josef Joffe, BR-Intendant Siegmund Gottlieb, International Herald Tribune-Korrespondent Thomas Crampton und David Kirkpatrick von Fortune.

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Siegerehrung: Alexander Dibelius, Jürgen Geißinger, Jürgen Großmann und Christoph Schläffer

Im Anschluss an die Abfahrt am Weißfluhjoch gab’s in Bruhnis Gipfelrestaurant bei Raclette und Live-Volksmusik ausreichend Möglichkeit zur Vernetzung.

Das Weltwirtschaftsforum versammelt jährlich hunderte hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in dem Schweizer Skiort. Im Mittelpunkt des Gipfeltreffens, das in den vergangenen Jahren zu einem weltweiten Medienereignis geworden ist, stehen globale Wirtschafts- und Politikthemen. Marcus Walker vom Wall Street Journal war dabei und berichtet vom Burda Ski Cup. Zum vollständigen Artikel geht's hier.


Samstag, 19. November 2005

VDZ-Präsident Dr. Hubert Burda fordert Pressefreiheit

VDZ-Präsident Dr. Hubert Burda forderte die neue Bundesregierung im Rahmen der Zeitschriftentage des VDZ auf, sich für eine freie Presse einzusetzen. „Die Pressefreiheit macht Politik in der Demokratie erst möglich“, betonte Burda. Dafür müssten die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden. "Wir brauchen mündige Bürger, eine freie Presse und die Förderung der zur Entwicklung der Branche notwendigen Technologien" sagte Dr. Burda. Die Medienbranche sei Job- und Innovationsmotor.

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Dr. Hubert Burda im Gespräch mit Dr. Angela Merkel


Donnerstag, 06. Oktober 2005

Publisher’s Dinner mit Steve Ballmer

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Jürgen Gallmann, Microsoft Deutschland, der bayerische Wirtschaftsminister Dr. Otto Wiesheu, Steve Ballmer, Dr. Hubert Burda, Bahn-Chef Hartmut Mehdorn und Rudolf Gröger von o2 Germany

„Im Jahr 2000 habe ich Steve Ballmer in Seattle zum Besuch in München eingeladen“, erinnert sich Dr. Hubert Burda: „In den seither vergangenen fünf Jahren hat sich in der digitalen Welt viel getan: Die Online-Werbung hat sich im Markt etabliert. Denken Sie an Ebay als Vermarktungsplattform und die Veränderungen in der Musik- und Filmindustrie durch Download-Angebote im Internet“, so der Verleger. Der Microsoft-Chef Steve Ballmer war am Mittwoch zu Gast beim Publisher’s Dinner von Hubert Burda Media.


Freitag, 23. September 2005

Schon über 50 "Paten für Toleranz"

Unter dem Motto „Paten für Toleranz“ setzen Münchner Bürger und Medienhäuser ein Zeichen für menschliches Miteinander über die Grenzen von Religionen und Kulturen hinweg. Die Initiative unterstützt den Bau des jüdischen Zentrums am Jakobsplatz. Über 50 Paten - darunter Persönlichkeiten wie Regine Sixt, Heinrich Graf von Spreti, Dr. Florian Langenscheidt, Patricia Riekel, Dr. Maria Furtwängler und Michael Käfer - beteiligen sich bereits an der Aktion und haben über 130.000 Euro gespendet.

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Die Initiative "Paten für Toleranz" unterstützt den Bau des Jüdischen Zentrums am Jakobsplatz


Montag, 05. September 2005

Quo Vadis Europa?

Chefredakteure, Verleger, Herausgeber, Autoren und Kolumnisten aus ganz Europa trafen sich am Wochenende in Potsdam im Rahmen des „M 100 Sanssouci Colloquiums“ zum ersten großen Kongress europäischer Medienmacher. Unter dem Motto „Quo vadis Europa?“ diskutierten die Teilnehmer aus zwölf Ländern zwei Tage lang über aktuelle Fragen der europäischen Integration.

Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs, Lord Weidenfeld, Lord Foster und Dr. Burda bei der Preisverleihung


Donnerstag, 01. September 2005

Beckenbauer stiftet Warhol

Franz Beckenbauer stiftet seinen Warhol. Damit will er das Kulturprogramm unterstützen, das die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 begleitet. Eine der Ausstellungen trägt den Namen „Rundlederwelten“. Was würde dafür besser passen als ein Warhol-Porträt des jungen „Kaisers“ Franz Beckenbauer aus seinen noch sportlicheren Tagen?


Franz Beckenbauer, der Leiter des Organisationkomitees Andre Heller und Innenminister Otto Schily enthüllen das Kunstwerk in Berlin


Samstag, 25. Juni 2005

Medien in der Schule

Verleger Dr. Hubert Burda hat gefordert, in Schulen der Medienkunde eine größere Rolle einzuräumen. „Wir brauchen für die fortschreitende Wissens- und Mediengesellschaft ein eigenes Unterrichtsfach an unseren Schulen, dass den modernen und qualifizierten Umgang mit Medien vermittelt“, so der Verleger bei einer Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing (Kreis Starnberg).
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Dr. Burda bei seinem Vortrag in der Evangelischen Akademie


Mittwoch, 01. Juni 2005

Initiative Paten für Toleranz gestartet

Die Münchner Medienhäuser Süddeutscher Verlag, Münchner Zeitungs-Verlag, der Verlag "Die Abendzeitung" und Hubert Burda Media unterstützen mit einer gemeinsamen Initiative den Bau des Jüdischen Zentrums am Jakobsplatz. Unter dem Motto "Paten für Toleranz" kann sich jeder für mehr Toleranz in der Gesellschaft einsetzen und seine persönliche Anzeige in einer der Münchner Tageszeitungen schalten. Die Erlöse aus der Aktion kommen dem Bauvorhaben des Jüdischen Zentrums am Jakobsplatz zugute.


Mittwoch, 09. Februar 2005

Ministerpräsident Stoiber würdigt Verleger Dr. Burda zum 65. Geburtstag

Bayerns Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber würdigte bei einem Empfang im Münchner Prinz-Carl-Palais den Münchner Verleger Prof. Dr. Hubert Burda anlässlich seines 65. Geburtstags als große deutsche Verlegerpersönlichkeit. Stoiber: „Professor Hubert Burda hat sich überragende publizistische Erfolge erarbeitet. Zugleich ist er immer offen und neugierig für moderne technische Entwicklungen. Und er ist von seiner Persönlichkeit her ein Mann des Ausgleichs und der Versöhnung. Mit seiner heutigen Spende für das Jüdische Zentrum in München leistet er einen großartigen Beitrag für den kulturellen und religiösen Austausch und setzt damit ein weithin sichtbares Zeichen für Verständigung.“