Dienstag, 27. November 2012

Für europäischen Geist gewürdigt

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Hubert Burda mit Eucor-Präsident Alain Beretz sowie Gottfried Langenstein von ARTE


Als „Symbol für den europäischen Geist" hat Eucor, die Europäische Konföderation der Oberrheinischen Universitäten, Hubert Burda am Montag in Straßburg gewürdigt. Das grenzüberschreitende Netzwerk verleiht dem Verleger die Eucor-Medaille für dessen Verdienste um die Völkerverständigung und die deutsch-französische Freundschaft.

Der Oberrheingraben sei schon immer „das Tal der Bilder" gewesen, sagte Burda in seiner Dankesrede. Hier seien - von den Papierfabriken in Basel und der Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg bis hin zur Braun'schen Röhre und dem Empfang der ersten Email - bedeutende Kapitel der Medien-, Kultur- und Technologiegeschichte geschrieben worden. Heute sei die Region eine Hochburg der IT-Wirtschaft.

Die Rolle der Universitäten sei es, die Menschen für die digitale Welt auszubilden. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Welt verändere sei immens. „Wir haben keine Zeit zu verlieren", betonte Burda, „wenn wir im Vergleich zu den Amerikanern nicht noch weiter zurückfallen wollen".
Unter den Gästen bei der Verleihung am Montag waren Véronique Cayla und Gottfried Langenstein von ARTE, Alain Beretz, Eucor-Präsident und Präsident der Universität Straßburg, Catherine Trautmann, Vize-Präsidentin der Stadtgemeinschaft Straßburg (CUS), Hubertus Legge vom Deutschen Konsulat Straßburg, Hans Jochen Schiewer, Rektor der Universität Freiburg, Christine Gangloff-Ziegler, Präsidentin der Université de Haute Alsace, Eberhard Umbach, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie sowie Gerhard Thomas von Burda.


Dienstag, 20. November 2012

„Prominenter Fährmann"

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Hubert Burda wurde mit dem "Officier"-Orden ausgezeichnet


Besondere Ehre für Hubert Burda: Der Verleger ist in der französischen Botschaft in Berlin mit den Insignien eines Offiziers der Ehrenlegion ausgezeichnet worden. Der „Officier dans l'ordre de la Légion d'Honneur" ist der höchste Orden, den die französischen Republik an einen Nicht-Staatsmann vergibt.

Die Ehrenlegion wurde 1802 von Napoleon Bonaparte gestiftet, um Soldaten und Zivilisten auszuzeichnen, die Außergewöhnliches geleistet hatten. Die Insignien wurden von Anfang an nicht nur an französische Staatsangehörige verliehen, sondern auch an Persönlichkeiten, die Großes im Dienste der französischen Werte geleistet haben. „Sie, verehrter Herr Burda, sind eine solche Persönlichkeit", erklärte Botschafter Maurice Gourdault-Montagne bei seiner Ansprache zur Ordensübergabe in Berlin. Er würdigte darin Burdas „entschlossenes und großzügiges Wirken im Dienste des Dialogs und der Meinungsbildung." Hubert Burda sei damit Vorbild.

„Keine demokratische Gesellschaft kann auf Dauer bestehen, wenn alle Bürger nicht zumindest zum Teil an denselben Kulturformen teilhaben, oder wenn es keinen gemeinsamen Raum der Öffentlichkeit gibt. Die Presse und die anderen Medien spielen hier eine unentbehrliche Rolle", so der Botschafter. Burda sei seit vierzig Jahren wohl der wichtigste Vermittler von Kultur und Information in Deutschland. Gourdault-Montagne hob insbesondere die Beteiligung an Sozialnetzwerken wie XING hervor: „Seit vierzig Jahren geht es Ihnen darum, die Menschen einander näher zu bringen. Auch in dieser Hinsicht sind Sie ein Erbe unserer gemeinsamen deutsch-französischen Tradition des Kämpfens für die Grundfreiheiten im 18. und im 19. Jahrhundert: Presse- und Meinungsfreiheit ist Ihnen das höchste Gut."

Als Zeitschriftenverleger sei Burda ferner ein wichtiger Akteur der deutsch-französischen Partnerschaft: So erscheine ELLE, eine der Galionsfiguren der französischen Presse, in Deutschland bei Hubert Burda Media. Umgekehrt seien die Burda-Verlagshäuser Dipa Burda und Editions Hubert Burda an mehreren französischen Zeitschriften beteiligt. „Dadurch haben Sie Teil an dem dichten deutsch-französischen Industrienetzwerk."

Gourdault-Montagne hob daneben die emotionale Bindung zur Rheinregion hervor, die Burda, im Grenzbereich aufgewachsen, bis heute behalten habe - die Druckereien in Offenburg und in Vieux-Thann, im Schwarzwald und im Elsass also, seien dafür bezeichnend. „Ihre Zuneigung zum Rhein erinnert an eine eigentümliche Wendung der französischen Sprache, die Ihr Wirken ziemlich gut beschreibt. Wie Sie wissen, gibt es im Französischen nur ein Wort für ,Vermittler' und ,Fährmann', ,passeur'. Ob in der Kultur oder in der Wirtschaft: Herr Burda, Sie sind ein ganz prominenter Fährmann, der seit nun vierzig Jahren den Rhein ständig überquert und überqueren lässt. Dialog und Vielfalt sind so kennzeichnend für Ihr Leben, dass eine Aufzählung Ihrer Verdienste bei Weitem den Rahmen dieser Zeremonie sprengen würde. Ich denke, es genügt zu sagen, dass Sie sich im Laufe Ihrer Karriere immerzu als ein Vermittler verstanden haben, der seinen Aufgaben stets unnachgiebig nachging, auch bei Rückschlägen."


Donnerstag, 29. September 2011

Geschichten eines Lebens

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Geschichten aus dem Leben Franz Burdas: Die Biografie von Ute Dahmen


Unter dem Titel „Senator Dr. Franz Burda - Geschichten eines Lebens" erscheint heute - am 25. Todestag von Franz Burda eine Biografie über sein Leben und Werk im Petrarca Verlag. Die Offenburger Journalistin und Autorin Ute Dahmen erzählt die Lebensgeschichte Franz Burdas, dem Drucker, Verleger und Unternehmer, Kunst-, Musik- und Naturliebhaber, treuen Freund und Förderer in vielerlei Hinsicht: „Die Biographie Franz Burdas, des Senators, wie ihn alle nannten, ist die eines Selfmademan, mit der klassischen Erfolgsgeschichte eines Unternehmers, der aus der kleinen Drei-Mann-Druckerei seines Vaters das große Druck- und Verlagshaus geschaffen hat", so die Autorin.


Mittwoch, 28. September 2011

Über den Iconic Turn

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GAFFTA-Schirmherr Peter Hirshberg und Hubert Burda in San Francisco

Wie wandelt sich Kultur durch die Digitalisierung von Bildern? Darüber sprach Verleger und Kunsthistoriker Hubert Burda am Mittwoch in San Francisco und stellte sein Buch „The Digital Wunderkammer" (deutscher Titel: „In Medias Res") vor. Burda war zu Gast bei der „Gray Area Foundation for the Arts" (GAFFTA). Die Organisation hat das Ziel, „die besten „kreativen Programmierer, Datenkünstler, Designer und Macher zusammenbringen, um Experimente zu erschaffen, die ein soziales Bewusstsein durch die digitale Kultur aufbauen." GAFFTA-Schirmherr ist der Digitalmanager Peter Hirshberg, mit dem Burda im Anschluss über den "Iconic Turn" diskutierte. Zunächst ging es in seinem Vortrag aber um fundamentale Veränderungen unserer Kommunikation und Wahrnehmung.


Freitag, 02. September 2011

Im Zeichen des Miteinanders

hubert-burda_bundespraesident1.jpgIm Schloss Bellevue: Salomon Korn, Michael Naumann, Hubert Burda und Christian Wulff (c) Bundespresseamt 

Zu Ehren des Aktionskomitees der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg hat Bundespräsident Christian Wulff Hubert eine Komitee-Delegation - darunter: Salomon Korn und Hubert Burda - am Donnerstag zum privaten Abendessen ins Schloss Bellevue eingeladen. Ein Termin in kleiner Runde, der am Herzen lag: Schließlich nimmt die Hochschule auf besondere Weise eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung wahr. „Die Heidelberger Hochschule als Zentrum für Jüdische Studien auszubauen und im Geist des deutschen Judentums, seines Kosmopolitismus', Studenten verschiedener Religionen, Nationen und Erdteile in Kultur und Geschichte des Judentums auszubilden, ist eine Herausforderung, die des Engagements vieler bedarf, welche die besondere Bedeutung dieser Chance begreifen", erklärte Hubert Burda im Schloss Bellevue. Er betonte: „Um ein Miteinander zu fördern, muss erst ein gegenseitiges Verständnis gefunden werden."

Dienstag, 21. Juni 2011

Ein rasantes Leben

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Hubert Burda gratuliert Paul Pietsch zum Hundertsten


Paul Pietsch ist erfolgreicher ehemaliger deutscher Automobilrennfahrer und Verleger aus Leidenschaft. Vor 65 Jahren gründete er gemeinsam mit den Motorsportlern Ernst Troeltsch und Josef Hummel die Motorsport GmbH in Freiburg, die die Autozeitschrift "Das Auto" auf den Markt brachte. Zu seinem 100. Geburtstag kamen nun prominente Weggefährten und Freunde im Neuen Schloss in Stuttgart zusammen. Verleger Hubert Burda gratulierte Pietsch persönlich in seiner Eigenschaft als Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ).


Montag, 20. Juni 2011

Gipfeltreffen des Geistes

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Europäische Kultur unterstützen: Hubert Burda übergab den Petrarca-Preis 2011


Vergangenen Samstag wurden die Petrarca-Preisträger des Jahres 2011 ausgezeichnet. Im prächtigen Rokokosaal des Klosters Benediktbeuern nahmen die Schriftsteller John Burnside und Florjan Lipuš die Ehrung aus der Hand von Verleger Hubert Burda entgegen. Die Autoren teilen sich den mit 20.000 Euro dotierten Preis. „Wir wollen die nationale und regionale Kultur in Europa unterstützen", sagte Stifter Hubert Burda zu Beginn der festlichen Preisverleihung.


Mittwoch, 01. Juni 2011

Als Senator geehrt

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Hubert Burda bei seiner Rede


Für seine herausragende Förderung und Unterstützung des europäischen Kompetenzzentrums für Jüdische Studien in Heidelberg wurde Hubert Burda am Montag zum Ehrensenator der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg ernannt. Der Verleger erhielt die Urkunde während einer feierlichen Zeremonie persönlich aus den Händen des Ersten Prorektors Johannes Heil. „Hubert Burda, der als neugieriger Entdecker für unternehmerische Visionen steht, setzte sich nachhaltig und mit großem Engagement für den Neubau dieser in Deutschland einzigartigen Institution ein", erklärte er in seiner Laudatio.


Montag, 18. April 2011

Ausgezeichnete Prosa

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Der Schotte John Burnside sowie der Kärtner Slowene Florjan Lipuš erhalten den Petrarca-Preis 2011


Für ihre herausragenden und bedeutsamen Werke erhalten in diesem Jahr zwei verdiente Autoren den von Hubert Burda gestifteten Petrarca-Preis: der Schotte John Burnside sowie der Kärtner Slowene Florjan Lipuš. Mit der Auszeichnung soll die Arbeit europäischer Schriftsteller gewürdigt werden, die trotz ihrer Bedeutung für ihre heimatliche Literatur in Deutschland nicht ihrem Rang gemäß wahrgenommen wurden.


Montag, 11. April 2011

Die Bedeutung der Bilder

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Klaus Adam (Vorsitzender Freunde der Universität), ZDF-Intendant Markus Schächter, Hubert Burda, Gottfried Boehm; Georg Krausch (Präsident der Johannes Gutenberg Universität Mainz)


Welche Macht haben Bilder? Das war bestimmendes Thema beim Fundraising Dinner der Freunde der Universität Mainz am Sonntagabend. Rund 200 Gäste aus Kultur und Wissenschaft, Politik und Wirtschaft waren gekommen, um den Inhaber der zwölften Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur zu begrüßen: den Hochschullehrer, Kunsthistoriker und Philosoph Gottfried Boehm. Die Laudatio hielt Medienunternehmer und Kunsthistoriker Hubert Burda. Beide verbindet die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem „Iconic Turn".


Mittwoch, 09. März 2011

Was die Welt nach vorne bringt

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Interface zwischen Medien und Kunst: Darum geht es auch im Iconic-Turn-Buch "In Medias Res"


Was können wir von der Renaissance und Andy Warhol über den Medienwandel lernen? Darüber hat Verleger und Kunsthistoriker Hubert Burda am Rande der diesjährigen DLD-Konferenz mit Alexander Kluge gesprochen. Die Begegnung hat die "Welt" heute zusammengefasst, sie wird am Wochenende außerdem in Sat.1 zu sehen sein.


Samstag, 05. März 2011

Einweihung in Indien

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Druck-Standort: Hubert Burda beim Indien-Besuch


Die Maschinen laufen bereits auf Hochtouren, nun ist die Tiefdruckerei in Neu-Delhi auch offziell eingeweiht worden. Verleger Hubert Burda, der Burda-Vorstandsvorsitzende Paul-Bernhard Kallen und Burda Druck-Chef Egon Weimer waren für die Feier nach Indien gereist - nach Neu-Delhi eingeladen hatten der Geschäftsführer des indischen Verlags, Rajiiv Verma, und Shobhana Bhartia, die Vizechefin von Hindustan Times Media. Die indische Tageszeitung ist gemeinsam mit Burda Druck Partner des Joint Ventures HT Burda Media.


Dienstag, 25. Januar 2011

Die Zukunft der Medien

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DLD 2011: Arthur Sulzberger und Hubert Burda


Was sind die nächsten digitalen Trends und was die Herausforderungen für die Medienbranche? Diese Fragen standen zum Auftakt der dreitägigen Digitalkonferenz DLD am Sonntag in München im Mittelpunkt. „Wir brauchen Qualitätsjournalismus", betonte der Herausgeber der „New York Times" Arthur Sulzberger im Gespräch mit Verleger und Schirmherr Hubert Burda.


Freitag, 14. Januar 2011

Web als Wunderkammer

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"In Medias Res" in der englischen Übersetzung: "The Digital Wunderkammer" betrachtet den digitalen Wandel


Wie hat sich die Welt und ihre Wahrnehmung durch die Digitalisierung verändert? Welche Rolle spielt die visuelle Kommunikation? Bereits im vergangenen Jahr hat Verleger Hubert Burda in Zusammenarbeit mit namhaften Experten ein weiteres Buch zum Thema „Iconic Turn" herausgebracht: „In Medias Res". Unter dem Titel „The Digital Wunderkammer" kommt es nun auch auf Englisch in den Handel - und feiert bei DLD 2011 Premiere: Dort wird Hubert Burda es zusammen mit dem Computerwissenschaflter David Gelernter erstmals präsentieren.


Montag, 03. Januar 2011

Laudatio für Charlotte Knobloch

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Ehrung in St. Moritz: Hubert Burda, Charlotte Knobloch und Zeev Rotstein


30. Dezember, St. Moritz im Schnee. Das Hotel Carlton hatte zum sechsten Mal zur Benefizgala geladen. Rund 200 VIP-Gäste kamen zur "Hot Party in the Snow" zugunsten des „Sheba Medical Centers", das nicht nur als größtes und modernstes, sondern auch als bedeutendstes Krankenhaus in Israel und im ganzen Nahen Osten gilt. Patienten werden dort unabhängig von Herkunft, Nationalität und Religion behandelt.

Verleger Hubert Burda hielt die Laudatio auf Charlotte Knobloch, die bis November 2010 Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland war, und an diesem Abend vom Generaldirektor des „Sheba Medical Centers" Zeev Rotstein, mit dem „Sheba Humanitarian Award" ausgezeichnet wurde. Der Preis wird seit 1990 vom Chaim Sheba Medical Center an herausragende und hochkarätige Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft und Kultur verliehen.

>Laudatio Charlotte Knobloch.pdf


Freitag, 19. November 2010

Klare Regeln

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Forderte von Google "Fair Search": Hubert Burda bei den Zeitschriftentagen 2010


Klare Spielregeln im Netz waren das große Thema der Keynote von VDZ-Präsident Hubert Burda am zweiten Tag der Zeitschriftentage in Berlin. Am Freitag kritisierte der Verleger erneut das Marktverhalten von Google und forderte eine „Fair Search".


Donnerstag, 11. November 2010

Der Iconic Turn

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Hubert Burda präsentierte in Karlsruhe Thesen zum Iconic Turn


Hubert Burda hat in Zusammenarbeit mit namhaften Experten wie dem Philosophen Peter Sloterdijk und dem Medienwissenschaftler Bazon Brock ein weiteres Buch zum "Iconic Turn" herausgebracht. Am Dienstagabend präsentierte der Verleger „In Medias res - Zehn Kapitel zum Iconic Turn" an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe.


Donnerstag, 11. November 2010

Wunderkammer Internet

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Das Internet als Wunderkammer: Hubert Burda in Dresden

Sie ist eine der ältesten ihrer Art: Die Kunstkammer im Dresdner Residenzschloss feiert in diesen Tagen 450-jähriges Bestehen. Welche Bedeutung haben ihre prächtigen historischen Sammlungen heute? Welche Parallelen gibt es zum digitalen Zeitalter? Zum Jubiläum hatten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gemeinsam mit der Humboldt-Universität Berlin Experten zu einem zweitägigen Kolloqium eingeladen. Über „Das Internet. Die Erfindung des Globalen" sprach Hubert Burda.


Dienstag, 26. Oktober 2010

Neue Wege im Netz

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Hubert Burda forderte in Stuttgart grundlegende Web-Werbereformen


Werbeerlöse im Netz sind derzeit ein viel diskutiertes Thema. Zum 60-jährigen Jubiläum des Verbands der Südwestdeutschen Zeitschriftenverleger (SZV) nahm Hubert Burda am Freitag Stellung. Den Gastvortrag hielt er in seiner Funktion als Präsident des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) auf der Jahresverbandstagung im Stuttgarter Porsche-Museum.


Mittwoch, 13. Oktober 2010

Aktuelle Geschichte

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Graf Alexander Fugger-Babenhausen, Hubert Burda und Fürst Hubertus Fugger-Babenhausen


„Navigare necesse est": Seefahren ist notwendig - oder von Hubert Burda sinngemäß übersetzt mit „Du musst immer aufbrechen". Diesen Wahlspruch hat er zwar ursprünglich von Sigmund Freud, dennoch verbindet Burda ihn mit einer anderen Persönlichkeit: Jakob Fugger. Welche Aktualität dessen Wirken im digitalen Zeitalter hat und inwiefern der Augsburger Kaufmann Hubert Burda ein (wahl-)verwandter Geist geworden ist, erklärte der Träger der Jakob-Fugger-Medaille am Dienstag im Bayerischen Landtag. Rund 400 Gäste aus Wirtschaft, Medien, Politik und Kultur waren gekommen, um die Rede zu hören.


Montag, 26. Juli 2010

Staats-Internet: Nein danke!

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Unbegrenzte Online-Expansion? ARD und ZDF haben nun den Freifahrtschein


Die Rundfunkräte haben die gebührenfinanzierten Online-Angebote von ARD und ZDF durch den sogenannten „Dreistufentest" gewunken und ihnen damit die Möglichkeit eröffnet, das Internet neben Radio und Fernsehen als dritten Verbreitungsweg praktisch unbegrenzt zu nutzen. In einem Gastbeitrag in der "Bild am Sontag" vom 25. Juli kommentiert Hubert Burda diese Ergebnisse.


Donnerstag, 20. Mai 2010

Besonderes Geschenk

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Die Grundschule Fessenbach heißt nun Hubert-Burda-Schule


Hubert Burda ist Offenburger - ganz genau Fessenbacher. In dem kleinen Ortsteil hat der Verleger seinen ersten Wohnsitz, hier hat er ein Schlössle und seit gestern gibt es auch eine nach ihm benannte Grundschule. Damit steht der Unternehmer in einer Reihe mit Persönlichkeiten wie Friedrich Schiller, Konrad Adenauer oder Anne Frank, die ebenfalls ansässigen Schulen ihre Namen geben.


Dienstag, 04. Mai 2010

Zu Gast im Schloss

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Begrüßung in Bellevue: Das Bundespräsidentenpaar empfing Hubert Burda und Maria Furtwängler


Es war ein verspätetes Geschenk zu Hubert Burdas 70. Geburtstag: ein exklusives Mittagessen im kleinen Rahmen bei Bundespräsident Horst Köhler im Berliner Schloss Bellevue. Die Gästeliste durfte der Jubilar persönlich zusammenstellen - und entschied sich für eine illustre Runde aus rund 20 Freunden und Weggefährten. Darunter Max-Planck-Präsident Peter Gruss, Philosoph Peter Sloterdijk oder Unternehmer Arend Oetker.


Montag, 26. April 2010

Wieder in Petrarcas Namen

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Die Jurymitglieder Michael Krüger, Peter Hamm und Peter Handke bei der Buchbesprechung


Ein Fest der Poesie wird es auch in diesem Juni wieder sein - aber mit Rückbesinnung auf seine Wurzeln. Denn nach zehn Jahren Hermann-Lenz-Preis haben sich Stifter Hubert Burda und die Jury - Peter Hamm, Peter Handke, Alfred Kolleritsch und Michael Krüger- entschlossen, den Preis in diesem Jahr erstmals wieder im Namen des italienischen Dichters Petrarca zu vergeben.


Donnerstag, 11. Februar 2010

Ein Tag voller Überraschungen

verleger3.jpg9. Februar, kurz nach elf im Münchner Burda-Fotostudio - und es war kein Platz mehr zu bekommen. Von einer Leinwand gratulierten Udo Jürgens, Paulo Coelho, Josef Ackermann oder Yossi Vardi per Videobotschaft - und mittendrin stand ein überraschter Hubert Burda, den zu seinem 70. Geburtstag ein Potpourri von Überraschungen erwartete.

Das absolute Highlight waren die singenden Chefredakteurinnen. Sechs Blondinen und eine Brünette standen auf der Bühne, swingten zu „Mamma Mia" oder „Qué séra, séra" - und hatten die Herzen der Zuhörer spätestens erobert, als sie passend zum Milka-Slogan „Hubert Burda, der zarteste Verleger, seit es Magazine gibt" ins Mikro hauchten. Ganz klar, dass da der ganze Saal lautstark nach einer Zugabe verlangte.


Dienstag, 09. Februar 2010

Happy Birthday!

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Hubert Burda im Porträt - als Bildmosaik aus vielen spannenden Jahren


Es war der 9. Februar 1940, als Aenne und Franz Burdas dritter Sohn in Heidelberg das Licht der Welt erblickt. Heute, 70 Jahre später, ist Hubert Burda Eigentümer eines der größten deutschen Medienhäuser, Reichweitenführer im Zeitschriftenmarkt - und längst alt genug für den wohlverdienten Ruhestand. Wer damit ernsthaft rechnet, kennt aber den Verleger nicht.


Freitag, 29. Januar 2010

Die Zukunft im Netz

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Blick in die Zukunft: DLD zog 800 Gäste nach München


Wie sieht nach der Krise die Zukunft in Wirtschaft und Gesellschaft aus? Die Digitalkonferenz DLD eröffnete vom 24. bis 26. Januar für rund 800 Gäste in München neue Perspektiven.

DLD ist international bekannt dafür, nicht bloß eine weitere Web-Konferenz zu sein. Zwei Dinge machen sie besonders: Die Bandbreite der Themen und der freundschaftliche, kommunikative Charakter. Das heißt: Auch hinter den Kulissen passiert viel, werden neue Kontakte geknüpft oder entstehen ganze Geschäftsideen.


Dienstag, 17. November 2009

Neues Selbstvertrauen

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Hubert Burda überreichte Michael Gorbatschow die Goldene Victoria


„Ich war letztes Jahr viel pessimistischer als ich es heute bin", mit diesen Worten machte Hubert Burda der Printbranche bei der Eröffnung der Zeitschriftentage des Verbandes deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) Mut. 850 Teilnehmer hatten sich zum Branchentreff in Berlin angemeldet - damit verzeichnete die Veranstaltung in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung.



Dienstag, 03. November 2009

Ehrendoktorwürde

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Ehrendoktor: Bernd Huber und Maximilian Reiser übergaben Hubert Burda die Urkunde


„Ich hätte, als ich an dieser Uni begann, nie gedacht dass ich es hier schaffen könnte. Ich habe erfahren, was man mit Leistung bewältigen kann. Das war eine Erfahrung fürs Leben, die Uni hat mich geprägt wie nichts anderes", erinnerte sich Hubert Burda in der großen Aula der Universität München an seine Studienzeit.

Mit einem Festakt und zahlreichen hochrangigen Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik hat ihm die Medizinische Fakultät dort am Montag die Ehrendoktorwürde verliehen.


Montag, 02. November 2009

In Bewegung kommen

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"Es muss etwas in Bewegung kommen" forderte Hubert Burda von Google


Google, Gratiskultur im Netz und das mobile Internet - die Medienlandschaft befindet sich mitten im strukturellen Wandel und Qualitätsmedien zunehmend in der finanziellen Schieflage. Unter dem Motto „MUT- Medien und Transformation" stellen die 23. Medientage München deshalb die digitale Zukunft und die Frage nach Qualität in den Mittelpunkt.


Montag, 12. Oktober 2009

Keine Angst vor Google

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Politik meets Media: Hubert Burda forderte politische Rahmenbedingungen für Leistungsschutz im Netz


Die EU muss politische Rahmenbedingungen für Leistungsschutz schaffen - das forderten die Verleger der European Federation of Magazine Publishers (FAEP) am Mittwoch beim Gala-Dinner in Brüssel. „Was wir von der neuen EU-Kommission erwarten ist eine neue Internetpolitik", sagte VDZ-Präsident Hubert Burda vor den rund 250 hochrangigen Gästen aus Medien und Politik.


Freitag, 25. September 2009

Zukunft der Zeitschriften

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Über historische Parallelen und neue Wege für Medienmacher: Hubert Burda bei seiner Rede in Leipzig


„Selbstverständlich wird es noch Zeitschriften geben - aber auch sie werden sich verändern", so Hubert Burda in der Handelshochschule Leipzig. Wo liegt die Zukunft der Zeitschriften? Auf Einladung von Ex-Hypovereinsbank-Chef Albrecht Schmidt sprach der Verleger anlässlich des 110. Jubiläums der Hochschule über Chancen und Perspektiven der Medienmacher.

Für Medienhäuser sei es fundamental, die Zeitenwende zu erkennen, in der sie sich befänden sagte Burda - und machte deutlich, dass die Zukunft sich auch ein Stück weit aus historischen Parallelen ableiten lässt.


Donnerstag, 23. Juli 2009

Ein Leben für die Mode

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Schön, stark, selbstbewusst: Aenne Burdas Leben ist nun eine Ausstellung gewidmet


„Aenne Burda war ein wunderbarer Mensch. Sie hat sehr sensibel auf alle wichtigen Ereignisse in der Welt reagiert. Sie hat einen bemerkenswerten Beitrag zur Verbesserung der Beziehungen zwischen unseren Ländern geleistet", schrieb der ehemalige Staatschef der UdSSR Michail Gorbatschow zur Ausstellungseröffnung an Hubert Burda. Ihr berühmter Riley, das Arbeitszimmer, schicke Kleider, berühmte Kunst sowie unzählige Fotos und Dokumente: Die Ausstellung „Aenne Burda - ein Leben für die Mode" im Offenburger Museum Ritterhaus bietet zum 100. Geburtstag einen umfangreichen Querschnitt durch das Leben der Verlegerin.


Donnerstag, 25. Juni 2009

Hubert Burda weiter VDZ-Präsident

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Hubert Burda mit Günther Oettinger


Hubert Burda steht weitere drei Jahre an der Spitze des Verbands der deutschen Zeitschriftenverleger: Am Mittwoch hat ihn die Delegiertenversammlung als Präsidenten im Amt bestätigt. Der VDZ feierte den Amtsantritt seines alten und neuen Präsidenten im Stuttgarter Schloss Solitude, unter den Gästen war Ministerpräsident Günther Oettinger.


Dienstag, 31. März 2009

Ein Modell für Europa

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Für eine starke Vernetzung: In Brüssel ging es am Montag um die Metropolregion Oberrhein

Die Metropolregion Oberrhein in Brüssel bekannt zu machen, war das Ziel einer gemeinsamen Veranstaltung der beteiligten Gremien am Montag in Brüssel. Neben Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Günther Oettinger, dem elsässischen Regionalpräsidenten Adrien Zeller und Vertretern der Stadt Offenburg war auch Hubert Burda in Europas Hauptstadt präsent, um die Vorzüge der Region vorzustellen.


Montag, 09. März 2009

Jakob Fugger zu Ehren

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Fugger-Fest: Alexander Graf Fugger-Babenhausen, Verlegerin Alexandra Holland, Hubert Burda und Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger

„Vor 550 Jahren hat ein Mann Weltgeschichte geschrieben und die globale Wirtschaftspolitik mehr verändert als irgendjemand vor ihm", begann Hubert Burda am Freitag die Festrede auf Jakob Fugger.

Zum Auftakt der großen Jubiläumsfestivitäten um den runden Geburtstag des berühmten Augsburgers hatten die Stadt und die Nachkommen in den Goldenen Saal des Rathauses eingeladen. Und passend zur Blütezeit der Stadt traf altehrwürdiger Adel auf Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Medien, um dem Kaufherren, Mäzen und Stifter zu gedenken.


Donnerstag, 12. Februar 2009

Überraschende Ähnlichkeiten

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Diskussion über "Mediale Wunderkammern": Hubert Burda mit Studenten der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe


Was haben Jan van Eyck und Andy Warhol oder Jakob Fugger und Google-Gründer Sergey Brin gemeinsam? Darüber diskutierte Hubert Burda als Kunsthistoriker und Medienunternehmer in persona am Mittwoch mit rund 30 Studenten der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.


Montag, 09. Februar 2009

Zwischen Pop und Pantheon

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Spagat zwischen Geschäftsmann und Künstlergeist: Mit Blick auf die Gegenwart zeichnet Braxmaiers Buch Burdas junge Erwachsenenjahre nach


„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst" beginnt Autor Rainer Braxmaier den Klappentext von „Zwischen Pop und Pantheon - Hubert Burda, die frühen Lehrjahre". Das jetzt veröffentlichte Buch zeichnet die frühen Erwachsenenjahre Burdas nach. Es handelt von Abschied und Aufbruch zum Studium der Kunstgeschichte in München, von Lehr- und Wanderjahren genauso wie von den ersten Erfolgen als Verlagsmann. Braxmaier will dabei „nicht einfach Vergangenes referieren, sondern die Vergangenheit erkennbar aus der Sicht der Gegenwart beleuchten" und den Quellen von Burdas beruflicher Karriere nachspüren.


Montag, 02. Februar 2009

Mediale Wunderkammern

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Die Fassade einer Kirche wird zum Äquivalent für den Showroom eines Global Players. Fresken der Renaissance finden ihre Entsprechung in heutigen Großbildleinwänden. Und zwischen Jan van Eyck und Andy Warhol, Jakob Fugger und Google-Gründer Sergey Brin tun sich erstaunliche Ähnlichkeiten auf. Diese und viel mehr unerwartete und doch präzise beobachtete und analysierte Verbindungen stellt Hubert Burda in der jetzt erschienenen Schriftensammlung „Mediale Wunderkammern" her.


Donnerstag, 29. Januar 2009

Internet-Elite trifft Old Economy

 

Davos246.JPGPaolo Coelho, Hubert Burda, Arianna Huffington und Eric Hippeau mit Frau


Das World Economic Forum im schweizerischen Davos ist für Topmanager, Politiker und Medienmacher in jedem Jahr der Hotspot, um neue Geschäftsmodelle zu diskutieren und sich auf höchstem Level auszutauschen.

Ein Highlight erwartete die rund 2.500 Teilnehmer am Mittwoch wie gewohnt zum Auftakt: Der Abendempfang von Hubert Burda Media. Die 14. Ausgabe des Get-Togethers stand dabei erstmals ganz im Zeichen der digitalen Zukunft: Als „Burda DLD Nightcap" brachte er führende Köpfe aus Politik und Wirtschaft mit Entscheidern und Gründern der Internetbranche zusammen.


Mittwoch, 28. Januar 2009

Neue Realitäten

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Chad Hurley, Yossi Vardi, Steffi Czerny, Marcel Reichart, Hubert Burda und Marissa Mayer


DLD in München - da geht es um Trends in Digital, Life und Design genauso wie um Diskussionen auf Augenhöhe mit Größen wie Google-Frontfrau Marissa Mayer, Telekom-Boss Rene Obermann, Stararchitekt Rem Koolhaas, YouTube-Gründer Chad Hurley und Olympiasieger Edwin Moses. Die Konferenz ist neben BAMBI zum zweiten großen Medienereignis des Hauses Burda geworden und versammelte vom 25. bis 27. Januar rund 800 internationale Gäste.


Mittwoch, 28. Januar 2009

Aenne Burda Award für Internet-Pionierin

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Preisträgerin Esther Dyson mit Maria Furtwängler

„Sie ist der Inbegriff des DLD-Spirits - sie arbeitet nicht, um die Zukunft vorherzusehen oder von ihr zu profitieren, sondern um sie zu gestalten", sagt Hubert Burda über Esther Dyson. Die Internet-Unternehmerin und Frau der ersten Stunde im Netz ist bei der DLD-Konferenz in München mit dem „Aenne Burda Award for Creative Leadership" ausgezeichnet worden.


Mittwoch, 21. Januar 2009

Forum für Zukunftsvisionen

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Synergiebörse: Die DLD-Konferenz bringt banchenübergreifend Experten zusammen


Internationale Unternehmer, hochkarätige Autoren, Designer, Nobelpreisträger und Gründer blicken vom 25. bis zum 27. Januar im Münchner Hypovereinsbankforum in die Zukunft. Rund 800 namhafte Gäste versammelt dort die fünfte Digitalkonferenz DLD (Digital, Life, Design), die als „Synergiebörse" Denker und Lenker der unterschiedlichsten Branchen zusammen bringen möchte.


Freitag, 19. Dezember 2008

Eine Hommage an die Region

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Roland Mack und Edith Schreiner und bei der Präsentation des Buchs "Metropolregion Oberrhein"


„BAMBI war Werbung für die ganze Region", fasst Hubert Burda die Verleihung von Deutschlands wichtigstem Medienpreis in Offenburg zusammen. Repräsentative Umfragen von TNS-Emnid belegen, dass der Bekanntheitsgrad der Stadt immens gewachsen ist. Demnach stieg er um mehr als 15 auf 60 Prozent. Nach der BAMBI-Verleihung gaben sechs Millionen Deutsche mehr an, schon einmal von der Stadt in Baden-Württemberg gehört zu haben.


Donnerstag, 04. Dezember 2008

„Die Erben" ausgezeichnet

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Die Ernst-Schneider-Preisträger 2008

Für die NDR-Dokumentation "Hubert Burda - Zwischen Rebellion und Pflicht" haben die Autoren Kathrin Pitterling und Jörg Komorowski am Mittwoch in der Handelskammer Hamburg den Ernst-Schneider-Preis 2008 erhalten. Der Film aus der ARD-Reihe "Die Erben" war Favorit in der Kategorie "Wirtschaft in der Unterhaltung".


Freitag, 21. November 2008

Zukunft der Medien

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Hubert Burda und Angela Merkel (Mitte) mit den Preisträgern der Goldenen Victoria Dieter Zetsche und Aydin Dogan


Unter dem Motto „Zukunft schaffen" haben am Montag die Zeitschriftentage des Verbands der Deutschen Zeitschriftenverleger (VDZ) in Berlin begonnen. Angesichts der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf die Werbe- und Medienindustrie warnte VDZ-Präsident Hubert Burda vor Panikstimmung: „Medien und damit auch Zeitschriften stellen allen Unkenrufen zum Trotz noch immer ein Grundnahrungsmittel in unserer Gesellschaft dar. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern", sagte der Verleger in der Eröffnungsrede.


Freitag, 07. November 2008

Toleranz und Austausch

Beim dritten Integrationsgipfel wurde im Kanzleramt eine Zwischenbilanz gezogen. Hubert Burda vertrat als VDZ-Präsident die Medien.

Unter den 140 Vertretern aus Politik, Verbänden, Sport und Medien, die auf Einladung Angela Merkels am dritten Integrationsgipfel im Kanzleramt teilnahmen, war auch Verleger Hubert Burda. Als Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) vertrat er die Medien.


Donnerstag, 30. Oktober 2008

Angebote im Wandel

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Die Teilnehmer des Mediengipfels zur Eröffnung der 22. Münchner Medientage


Die Debatte um die Online-Angebote von ARD und ZDF und deren Kontrolle stand im Mittelpunkt des Mediengipfels zum Auftakt der Münchner Medientage 2008. Hubert Burda, der in der Expertenrunde als Verbandspräsident die Zeitschriftenverleger vertrat, zeigte sich zufrieden mit den „Leitplanken", die mit dem zwölften Rundfunkänderungsstaatsvertrag gefunden worden sind.


Mittwoch, 13. August 2008

Letzter seiner Art

"Hubert Burda - vom Manager Magazin jüngst in die Hall of Fame der deutschen Wirtschaft aufgenommen - ist ein Verleger, wie man ihn in Deutschland kaum noch findet: gebildet, weltgewandt, ein Kind der Kultur und Moderne", urteilt Manager Magazin-Redakteur Klaus Boldt in einem Porträt über den Verleger.

Lesen Sie hier den den ganzen Artikel vom 12. August 2008.


Donnerstag, 05. Juni 2008

Auszeichnung für Hubert Burda

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Hubert Burda

Hubert Burda ist in die "Hall of Fame" des Manager Magazins aufgenommen worden. Das Wirtschaftsmagazin ehrt mit der Mitgliedschaft in der symbolischen Ruhmeshalle alljährlich herausragende Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft.

Hubert Burda habe ein deutsches Verlags- und Druckhaus in einen europäischen Medienkonzern ersten Ranges verwandelt, würdigte der britische Verleger und Publizist Lord Arthur George Weidenfeld Burdas Leistung. "Er modernisierte das von seinen Eltern geerbte Unternehmen von Grund auf, investierte mutig und bewies dabei ein besonderes Gespür für Trends und technische Innovation, vor allem bei seinem Engagement in den Neuen Medien. Zugleich machte sich Hubert Burda einen Namen als Förderer von Kultur und Wissenschaft und erwarb sich anerkannte Verdienste um die deutsch-jüdische Aussöhnung."


Dienstag, 08. April 2008

Deutsch-amerikanischer Gedankenaustausch

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Hubert Burda begrüßte das Botschafter-Ehepaar William und Sue Timken in München

Deutsch-amerikanischer Gedankenaustausch: William Robert Timken jr., US-Botschafter in Deutschland, und seine Frau Sue waren am Dienstag bei Verleger Hubert Burda in München zu Gast. Themen waren unter anderen die anstehenden Feierlichkeiten zur Eröffnung der neuen US-Botschaft im Sommer in Berlin sowie eine Unterstützung seitens des Medienunternehmens für das Public Private Partnershipprogramm „Windows on America“. Das Botschafter-Ehepaar hatte das Projekt, das deutsche Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund einlädt, einige Tage in den USA zu verbringen, ins Leben gerufen.


Montag, 03. März 2008

Erfolgreich im Internet

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Heute startete die FIPP VDZ Digital Magazine Media Conference in Berlin:Verleger aus dem In- und Ausland trafen sich, um sich über Erfolgstrategien im Internet auszutauschen. VDZ-Präsident Hubert Burda hielt die Eröffnungsrede.

Neue medienübergreifende Allianzen, veränderte Geschäftsmodelle in der Vermarktung von Magazin- und Online-Marken sowie erfolgreiche Wege zur Markenbildung bestimmen die Diskussionen des internationalen Medienkongresses. Die Magazinverlage sehen sich dabei mit wichtigen strategischen Fragestellungen konfrontiert. Auf diese, so Hubert Burda, müssen die Unternehmen eine Antwort finden, denn veränderte Nutzergewohnheiten und Medienangebote wie Communities und Video-Portale fordern für die strategische Führung von Medienmarken neue Lösungen.


Freitag, 18. Januar 2008

15 Jahre Fakten, Fakten, Fakten

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Mit einem rauschenden Fest hat FOCUS in den 15. Geburtstag hineingefeiert. Hunderte Gäste aus Politik, Medien und Gesellschaft gratulierten Verleger Hubert Burda und Chefredakteur Helmut Markwort in München.


Dienstag, 15. Januar 2008

FOCUS feiert Geburtstag

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Historischer Start: Hubert Burda und Helmut Markwort setzen am 16. Januar 1993 in Offenburg die Druckmaschine für die erste FOCUS-Ausgabe in Gang


Mit einem Sommerspaziergang am Tegernsee beginnt 1989 die Geschichte von FOCUS: Verleger Hubert Burda und der Journalist Helmut Markwort philosophieren über die Medienlandschaft der Zukunft. Drei Jahre später entsteht ein wöchentliches Nachrichtenmagazin mit einem breiten Themenspektrum, in Farbe und voller Fakten.

Unter dem Decknamen „Zugmieze“ beginnt im Sommer 1991 die Arbeit. Chefredakteur Markwort und sein Stellvertreter Uli Baur engagieren ein kleines Redaktions-Team und am 18. Januar 1993 erblickt der FOCUS die Welt. 783 Ausgaben mit 106.685 redaktionellen und 84.089 Anzeigenseiten sind bislang erschienen. 755 Millionen FOCUS-Hefte wurden gedruckt.

Heute produzieren rund 500 Mitarbeiter in Redaktion, Anzeigenabteilung, Druck, Technik, Verwaltung und Versand das Nachrichtenmagazin. 72 Korrespondenten berichten aus dem In- und Ausland. Mit Büros in sechs Weltmetropolen begann FOCUS 1993 seine Auslandsberichterstattung, heute sind rund 50 Mitarbeiter außerhalb Deutschlands in allen Teilen der Erde im Einsatz.


Freitag, 16. November 2007

Klare Spielregeln für das Internet

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und Hubert Burda auf den VDZ-Zeitschriftentagen

In der Diskussion um die digitalen Expansionsvorhaben von ARD und ZDF haben sich erneut die Zeitschriftenverleger zu Wort gemeldet. Auf den VDZ-Zeitschriftentagen in Berlin kritisierte Verlegerpräsident Hubert Burda das ungebremste Online-Wachstum der gebührenfinanzierten Sender in die Märkte der Verlage.

ARD und ZDF hätten sich in vielen Formaten wie zum Beispiel einer Vielzahl von Ratgeber- und Serviceportalen deutlich über die programmbegleitenden Funktionen hinaus entwickelt und seien dadurch zu Marktkonkurrenten für die Verlage geworden, die ihre redaktionellen Angebote im Gegensatz zu den beiden öffentlich-rechtlichen Sendern über Werbung refinanzieren müssten. Dieses Ungleichgewicht gefährde mittelfristig den Bestand der Qualitätsmedien. Hubert Burda: „Wir bestreiten nicht den Grundversorgungsanspruch von ARD und ZDF - auch im Netz. Aber das Web 2.0 ist eine völlig neue Benutzeroberfläche, daher brauchen die Medien in Deutschland neue Spielregeln und eine präzise Definition des öffentlich-rechtlichen Auftrags.“


Mittwoch, 07. November 2007

Regulierung versus Konvergenz

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Hubert Burda forderte bei den Münchner Medientagen eine klare Definition der Online-Aktivitäten des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks


Das Verhältnis zwischen den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und den privatwirtschaftlich operierenden Verlegern sei im Online-Bereich „asymetrisch“ geworden, erklärte Hubert Burda im Rahmen der Münchner Medientage: „Durch das hohe Gebührenaufkommen stehen ARD und ZDF auf Dauer in Konkurrenz mit den Verlegern“. Es müsse geklärt werden, welche Informationen auf Grund des öffentlich-rechtlichen Auftrags im Internet verbreitet werden sollten.


Donnerstag, 26. April 2007

Jakob-Fugger-Medaille für Dr. Hubert Burda

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Edmund Stoiber, Hubert Burda und Aydin Dogan bei der Verleihung der Jakob-Fugger-Medaille in München

Er stehe für „überragende publizistische Erfolge“, so Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber bei der Verleihung der Jakob-Fugger-Medaille an Dr. Hubert Burda. „Er ist ein Mann voll Unternehmergeist, visionärer Tatkraft und einem einzigartigen Gespür für Zukunftstrends“, betonte Stoiber am Donnerstag im Kaisersaal der Münchner Residenz. Der Einstieg in das Medienzeitalter in Europa sei „untrennbar“ mit dem Namen Hubert Burda verbunden.

Mit großem unternehmerischem Gespür habe der Verleger aus dem elterlichen Familienbetrieb einen der größten Medienkonzerne in Deutschland und Europa mit über 7.000 Mitarbeitern und mehr als 250 Magazinen und Zeitungen in 19 Ländern gemacht, so der CSU-Vorsitzende.


Montag, 22. Januar 2007

DLD 2007: Flickr-Gründerin Caterina Fake erhält Aenne Burda Award for Creative Leadership

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Preisträgerinnen des Aenne Burda Awards: Marissa Mayer und Caterina Fake

Flickr-Gründerin Caterina Fake hat am 22. Januar 2007 in München den "Aenne Burda Award for Creative Leadership" erhalten. Mit diesem Preis sollen erfolgreiche Frauen in den Medien bestärkt werden, an ihre Ideen zu glauben und sie umzusetzen.

Marissa Mayer: "Das Internet ist ein großartiges Medium, das eine Revolution an Kreativität und breitenwirksamer Zusammenarbeit freigesetzt und ermöglicht hat. Flickr ist ein exzellentes Beispiel für das kreative Zusammenspiel von Millionen von Nutzern, Caterina´s Wirken zeichnet sich durch genau die Art kreativern Führungsverhaltens aus, für den der Aenne Burda Award ins Leben gerufen wurde."


Sonntag, 21. Januar 2007

DLD 07 in München gestartet

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Gastgeber Dr. Hubert Burda und Dr. Joseph Vardi

„Das Internet wird die Wirtschaft und unser tägliches Leben weiter verändern“, ist Caterina Fake sicher: „Web-Inhalte werden überall zugänglich sein: über das Telefon, das Handy, den Fernseher oder auch über den Computer“, so ihre Einschätzung. Und auch Geo-Diensten gibt Fake eine große Chance: „Mein Handy weiß, dass ich gerade in München bin. Und ich möchte natürlich wissen, welche meiner Freunde auch in der Stadt sind und an welchen angesagten Plätzen ich sie treffen kann.“

Auf dem Panel „The Future’s Future“ diskutierte die Erfinderin der Fotocommunity Flickr am Sonntag mit Skype-Gründer Niklas Zennström und Lufthansa-Marketingmann Thierry Antinori die digitale Zukunft. Auch die Fluggesellschaft setzt auf neue Technologien – beispielsweise mit einem on-board-Medizincheck für kranke Passagiere.


Donnerstag, 19. Oktober 2006

Nutzergenerierte Inhalte für klassische Medien

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Diskutierten in der "Elefantenrunde" über Medien auf Abruf: Verleger Dr. Hubert Burda, Ministerpräsident Edmund Stoiber und FOCUS-Chef Helmut Markwort

Das Internet stellt die traditionelle Medienordnung auf eine harte Probe – so das Fazit der „Elefantenrunde“, die die 20. Münchner Medientage gestern eröffnete. Auf dem Podium mit Moderator Helmut Markwort diskutierten unter anderem Dr. Hubert Burda, Edmund Stoiber, Jürgen Doetz, Präsident Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT), ProSiebenSat.1-Chef Guillaume de Posch, der ARD-Vorsitzende Prof. Dr. Thomas Gruber, Premiere-Chef Dr. Georg Kofler, Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), ZDF-Intendant Prof. Markus Schächter, RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt und Christof Wahl, Sprecher der Geschäftsführung Kabel Deutschland.


Dienstag, 30. Mai 2006

Annual Media Day

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"This is the book of today", sagte Dr. Hubert Burda mit dem aktuellen Geschäftsbericht in Händen

Zum Annual Media Day 2006 begrüßte Hubert Burda Media heute im Hotel Bayerischer Hof in München Journalisten der 25 wichtigsten deutschen Medien wie Financial Times Deutschland, Der Kontakter, Handelsblatt, Horizont, textintern oder Kressreport. „Media in Transition“ lautete das Motto der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz. „Im digitalen Zeitalter ist es entscheidend, wie sich eine Marke vernetzen kann. Der so genannte ‚linking value’ ist die Währung der Zukunft. Aber lassen Sie mich ebenso sagen: Journalistische Qualität wird ein kritischer Erfolgsfaktor", so der Verleger.Helmut Markwort, Geschäftsführer FOCUS Magazin Verlag und 1. Journalist, betonte im Hinblick auf die BND-Affäre die Wichtigkeit der Pressefreiheit: „In Deutschland gibt es viele Skandale, die ohne die Journalisten nie an die Öffentlichkeit gelangt und nie geahndet worden wären. Die Altpapiersammelaktion des BND ist Diebstahl von geistigem Eigentum", so Markwort über die Bespitzelungs-Taktik des BND.


Montag, 06. Februar 2006

The next big thing

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Esther Dyson, Martin Varsavsky (FON), Marissa Mayer und David Kirkpatrick diskutieren über "The next big thing"

"Meine Freunde machen sich in letzter Zeit oft über mich lustig: Google sei jetzt schon so viele Jahre alt und sehe immer noch gleich aus", erzählt Marissa Mayer. Das heiße aber nicht, dass hinter der Oberfläche nicht sehr viel passiere, so die Chefentwicklerin des Suchmaschinen-Giganten. "The Next Big Thing" lautete der Titel des von David Kirkpatrick moderierten Panels beim DLD06 in München.

Für ihre durchschlagenden Ideen erhielt die Google-Topfrau den ersten "Aenne Burda Award for Creative Leadership". "Es gibt ein Unternehmen, das unsere Welt ändert und das ist Google. Eine der Personen hinter diesem Erfolg ist sie: Marissa Mayer. Sie ist die Königin der Ideen", begründete Verleger und Gastgeber Dr. Hubert Burda die Auszeichnung in Erinnerung an seine im November verstorbene Mutter, die Verlegerin Aenne Burda.

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Bei der Preisübergabe: Dr. Joseph Vardi, Marissa Mayer, Dr. Hubert Burda

Die nächste durchschlagende Idee der digitalen Welt werde hingegen nicht von einem der Top-Player, sondern von einem Start-up kommen, ist sich Esther Dyson sicher. "Solche Dinge kann man nicht entwickeln. Plötzlich sind sie da und unglaublich erfolgreich", beschreibt die führende Unternehmerin der amerikanischen High-Tech-Branche und Herausgeberin der monatlichen erscheinenden Newsletters Release 1.0.

Seine Eindrücke im Gespräch mit Dr. Burda und Trends vom DLD schildert Technologie-Experte David Kirkpatrick auf CNNMoney - zum vollständigen Beitrag hier klicken.

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Montag, 16. Januar 2006

Digital Lifestyle Day 2006

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Dr. Hubert Burda und Dr. Joseph Vardi laden am 23. und 24. Januar zum zweiten „Digital Lifestyle Day“ nach München ein

Digitaler Lebensstil, neue Trends und Perspektiven, Innovationen und technische Entwicklungen: Unter dem Motto „Discover, create & collaborate“ laden Dr. Hubert Burda und Dr. Joseph Vardi am 23. und 24. Januar zum Digital Lifestyle Day 2006 (DLD 06) nach München ein.

Über 40 renommierte Referenten - darunter Viviane Reding, Thomas Middelhoff, Georg Kofler, Martin Sorrell, Marissa Mayer, Philipp Justus, Rudolf Gröger, Hannes Schwaderer, Andrew Robertson, Gerhard Florin, Ted Cohen oder Oliver Samwer - beleuchten digitale Trends und Perspektiven.

Unterhaltung, Mode, Design, Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft - die digitalen Produkte und Dienste beeinflussen und verändern unser Leben und unseren Lebensstil. Neue Marken, Produkte und Services entstehen. Der digitale Lifestyle, die Entscheidung für ein bestimmtes Handy oder den neuen MP3-Player sind längst zur persönlichen Stilaussage geworden.

Wohin gehen diese Trends und wie werden sich die digitalen Märkte weiter entwickeln? Über 300 internationale Teilnehmer aus Wirtschaft, Design, Kommunikation und Medien diskutieren an zwei Tagen aktuelle und künftige Entwicklungen.

Ein Schwerpunkt des DLD 06 liegt auf Europa: Welche Rolle nehmen europäische Brands im technologischen und wirtschaftlichen Vergleich mit anderen Innovationsführern in den USA und Asien ein? EU-Kommissarin Viviane Reding diskutiert die Frage unter dem Titel „Europa holt auf“ unter anderem mit KarstadtQuelle-Chef Thomas Middelhoff. „Von Asien lernen“ lautet der Titel eines weiteren Forums mit Outblaze-Gründer Yat Siu und Star-Chef Mitchell Guthrie.


Dienstag, 25. Oktober 2005

Erfolgreicher Start für MAX Creative Class

„Ist Deutschlands kreative Klasse konkurrenzfähig?“ lautet die Frage der ersten MAX Creative Class im Hamburger Hafen-Loft. Die Premiere der Kreativrunde, zu der Verleger Dr. Hubert Burda und MAX-Chefredakteur Christian Krug eingeladen hatten, war ein voller Erfolg: Rund 200 Gäste aus Medien, Werbung und Unterhaltung verfolgten die beiden hochkarätig besetzten Podiumsdiskussionen.

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Verleger Dr. Hubert Burda mit den Teilnehmern der Podiumsdiskussion


Donnerstag, 06. Oktober 2005

Publisher’s Dinner mit Steve Ballmer

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Jürgen Gallmann, Microsoft Deutschland, der bayerische Wirtschaftsminister Dr. Otto Wiesheu, Steve Ballmer, Dr. Hubert Burda, Bahn-Chef Hartmut Mehdorn und Rudolf Gröger von o2 Germany

„Im Jahr 2000 habe ich Steve Ballmer in Seattle zum Besuch in München eingeladen“, erinnert sich Dr. Hubert Burda: „In den seither vergangenen fünf Jahren hat sich in der digitalen Welt viel getan: Die Online-Werbung hat sich im Markt etabliert. Denken Sie an Ebay als Vermarktungsplattform und die Veränderungen in der Musik- und Filmindustrie durch Download-Angebote im Internet“, so der Verleger. Der Microsoft-Chef Steve Ballmer war am Mittwoch zu Gast beim Publisher’s Dinner von Hubert Burda Media.


Freitag, 09. September 2005

FREUNDIN im neuen Outfit

Die FREUNDIN hat renoviert. Am 8. September wurde das modernisierte Heft in München präsentiert. Anläßlich der Präsentation zeigte sich Verleger Dr. Hubert Burda beeindruckt: "Sie haben ein tolles Heft gemacht. Die FREUNDIN muss von einer Frau gemacht werden“, lobte er. „Es gibt Zeitschriften, die sind großartig und machen einen elektrisch“, fügte er mit der aktuellen Ausgabe des Magazins in der Hand hinzu.

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Dr. Hubert Burda, Ulrike Zeitlinger, Lisa Miskovsky, Klaus-Peter Lorenz, Yvonne Jarchow, Henning Ecker und Lisas Managerin Marie Dimberg


Dienstag, 07. Juni 2005

Erfolgsfaktor Vielseitigkeit

Am 7. Juni 2005 lud der Vorstand von Hubert Burda Media über 30 renommierte Journalisten aus Wirtschafts-, Regional- und Fachpresse nach Offenburg zum ersten Annual Media Day ein. Nach einer kurzen Einführung von Reinhold G. Hubert und Peter Elfert durch den Medien Park präsentierten Dr. Jürgen Todenhöfer und Dr. Paul-Bernhard Kallen im Casino die aktuellen Geschäftszahlen 2004.