Donnerstag, 11. Februar 2010
Ein Tag voller Überraschungen
9. Februar, kurz nach elf im Münchner Burda-Fotostudio - und es war kein Platz mehr zu bekommen. Von einer Leinwand gratulierten Udo Jürgens, Paulo Coelho, Josef Ackermann oder Yossi Vardi per Videobotschaft - und mittendrin stand ein überraschter Hubert Burda, den zu seinem 70. Geburtstag ein Potpourri von Überraschungen erwartete.
Das absolute Highlight waren die singenden Chefredakteurinnen. Sechs Blondinen und eine Brünette standen auf der Bühne, swingten zu „Mamma Mia" oder „Qué séra, séra" - und hatten die Herzen der Zuhörer spätestens erobert, als sie passend zum Milka-Slogan „Hubert Burda, der zarteste Verleger, seit es Magazine gibt" ins Mikro hauchten. Ganz klar, dass da der ganze Saal lautstark nach einer Zugabe verlangte.
Dienstag, 09. Februar 2010
Happy Birthday!
Hubert Burda im Porträt - als Bildmosaik aus vielen spannenden Jahren
Es war der 9. Februar 1940, als Aenne und Franz Burdas dritter Sohn in Heidelberg das Licht der Welt erblickt. Heute, 70 Jahre später, ist Hubert Burda Eigentümer eines der größten deutschen Medienhäuser, Reichweitenführer im Zeitschriftenmarkt - und längst alt genug für den wohlverdienten Ruhestand. Wer damit ernsthaft rechnet, kennt aber den Verleger nicht.
Freitag, 29. Januar 2010
Die Zukunft im Netz
![DLD10fh0498p[2].jpg](http://www.hubertburda.de/DLD10fh0498p%5B2%5D.jpg)
Blick in die Zukunft: DLD zog 800 Gäste nach München
Wie sieht nach der Krise die Zukunft in Wirtschaft und Gesellschaft aus? Die Digitalkonferenz DLD eröffnete vom 24. bis 26. Januar für rund 800 Gäste in München neue Perspektiven.
DLD ist international bekannt dafür, nicht bloß eine weitere Web-Konferenz zu sein. Zwei Dinge machen sie besonders: Die Bandbreite der Themen und der freundschaftliche, kommunikative Charakter. Das heißt: Auch hinter den Kulissen passiert viel, werden neue Kontakte geknüpft oder entstehen ganze Geschäftsideen.
Dienstag, 17. November 2009
Neues Selbstvertrauen
Hubert Burda überreichte Michael Gorbatschow die Goldene Victoria
„Ich war letztes Jahr viel pessimistischer als ich es heute bin", mit diesen Worten machte Hubert Burda der Printbranche bei der Eröffnung der Zeitschriftentage des Verbandes deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) Mut. 850 Teilnehmer hatten sich zum Branchentreff in Berlin angemeldet - damit verzeichnete die Veranstaltung in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung.
Dienstag, 03. November 2009
Ehrendoktorwürde
Ehrendoktor: Bernd Huber und Maximilian Reiser übergaben Hubert Burda die Urkunde
„Ich hätte, als ich an dieser Uni begann, nie gedacht dass ich es hier schaffen könnte. Ich habe erfahren, was man mit Leistung bewältigen kann. Das war eine Erfahrung fürs Leben, die Uni hat mich geprägt wie nichts anderes", erinnerte sich Hubert Burda in der großen Aula der Universität München an seine Studienzeit.
Mit einem Festakt und zahlreichen hochrangigen Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik hat ihm die Medizinische Fakultät dort am Montag die Ehrendoktorwürde verliehen.
Montag, 02. November 2009
In Bewegung kommen
"Es muss etwas in Bewegung kommen" forderte Hubert Burda von Google
Google, Gratiskultur im Netz und das mobile Internet - die Medienlandschaft befindet sich mitten im strukturellen Wandel und Qualitätsmedien zunehmend in der finanziellen Schieflage. Unter dem Motto „MUT- Medien und Transformation" stellen die 23. Medientage München deshalb die digitale Zukunft und die Frage nach Qualität in den Mittelpunkt.
Montag, 12. Oktober 2009
Keine Angst vor Google
Politik meets Media: Hubert Burda forderte politische Rahmenbedingungen für Leistungsschutz im Netz
Die EU muss politische Rahmenbedingungen für Leistungsschutz schaffen - das forderten die Verleger der European Federation of Magazine Publishers (FAEP) am Mittwoch beim Gala-Dinner in Brüssel. „Was wir von der neuen EU-Kommission erwarten ist eine neue Internetpolitik", sagte VDZ-Präsident Hubert Burda vor den rund 250 hochrangigen Gästen aus Medien und Politik.
Freitag, 25. September 2009
Zukunft der Zeitschriften
Über historische Parallelen und neue Wege für Medienmacher: Hubert Burda bei seiner Rede in Leipzig
„Selbstverständlich wird es noch Zeitschriften geben - aber auch sie werden sich verändern", so Hubert Burda in der Handelshochschule Leipzig. Wo liegt die Zukunft der Zeitschriften? Auf Einladung von Ex-Hypovereinsbank-Chef Albrecht Schmidt sprach der Verleger anlässlich des 110. Jubiläums der Hochschule über Chancen und Perspektiven der Medienmacher.
Für Medienhäuser sei es fundamental, die Zeitenwende zu erkennen, in der sie sich befänden sagte Burda - und machte deutlich, dass die Zukunft sich auch ein Stück weit aus historischen Parallelen ableiten lässt.
Donnerstag, 23. Juli 2009
Ein Leben für die Mode
Schön, stark, selbstbewusst: Aenne Burdas Leben ist nun eine Ausstellung gewidmet
„Aenne Burda war ein wunderbarer Mensch. Sie hat sehr sensibel auf alle wichtigen Ereignisse in der Welt reagiert. Sie hat einen bemerkenswerten Beitrag zur Verbesserung der Beziehungen zwischen unseren Ländern geleistet", schrieb der ehemalige Staatschef der UdSSR Michail Gorbatschow zur Ausstellungseröffnung an Hubert Burda. Ihr berühmter Riley, das Arbeitszimmer, schicke Kleider, berühmte Kunst sowie unzählige Fotos und Dokumente: Die Ausstellung „Aenne Burda - ein Leben für die Mode" im Offenburger Museum Ritterhaus bietet zum 100. Geburtstag einen umfangreichen Querschnitt durch das Leben der Verlegerin.
Donnerstag, 25. Juni 2009
Hubert Burda weiter VDZ-Präsident
Hubert Burda mit Günther Oettinger
Hubert Burda steht weitere drei Jahre an der Spitze des Verbands der deutschen Zeitschriftenverleger: Am Mittwoch hat ihn die Delegiertenversammlung als Präsidenten im Amt bestätigt. Der VDZ feierte den Amtsantritt seines alten und neuen Präsidenten im Stuttgarter Schloss Solitude, unter den Gästen war Ministerpräsident Günther Oettinger.
Dienstag, 31. März 2009
Ein Modell für Europa

Für eine starke Vernetzung: In Brüssel ging es am Montag um die Metropolregion Oberrhein
Die Metropolregion Oberrhein in Brüssel bekannt zu machen, war das Ziel einer gemeinsamen Veranstaltung der beteiligten Gremien am Montag in Brüssel. Neben Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Günther Oettinger, dem elsässischen Regionalpräsidenten Adrien Zeller und Vertretern der Stadt Offenburg war auch Hubert Burda in Europas Hauptstadt präsent, um die Vorzüge der Region vorzustellen.
Montag, 09. März 2009
Jakob Fugger zu Ehren
Fugger-Fest: Alexander Graf Fugger-Babenhausen, Verlegerin Alexandra Holland, Hubert Burda und Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger
„Vor 550 Jahren hat ein Mann Weltgeschichte geschrieben und die globale Wirtschaftspolitik mehr verändert als irgendjemand vor ihm", begann Hubert Burda am Freitag die Festrede auf Jakob Fugger.
Zum Auftakt der großen Jubiläumsfestivitäten um den runden Geburtstag des berühmten Augsburgers hatten die Stadt und die Nachkommen in den Goldenen Saal des Rathauses eingeladen. Und passend zur Blütezeit der Stadt traf altehrwürdiger Adel auf Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Medien, um dem Kaufherren, Mäzen und Stifter zu gedenken.
Donnerstag, 12. Februar 2009
Überraschende Ähnlichkeiten
Diskussion über "Mediale Wunderkammern": Hubert Burda mit Studenten der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
Was haben Jan van Eyck und Andy Warhol oder Jakob Fugger und Google-Gründer Sergey Brin gemeinsam? Darüber diskutierte Hubert Burda als Kunsthistoriker und Medienunternehmer in persona am Mittwoch mit rund 30 Studenten der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.
Montag, 09. Februar 2009
Zwischen Pop und Pantheon
Spagat zwischen Geschäftsmann und Künstlergeist: Mit Blick auf die Gegenwart zeichnet Braxmaiers Buch Burdas junge Erwachsenenjahre nach
„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst" beginnt Autor Rainer Braxmaier den Klappentext von „Zwischen Pop und Pantheon - Hubert Burda, die frühen Lehrjahre". Das jetzt veröffentlichte Buch zeichnet die frühen Erwachsenenjahre Burdas nach. Es handelt von Abschied und Aufbruch zum Studium der Kunstgeschichte in München, von Lehr- und Wanderjahren genauso wie von den ersten Erfolgen als Verlagsmann. Braxmaier will dabei „nicht einfach Vergangenes referieren, sondern die Vergangenheit erkennbar aus der Sicht der Gegenwart beleuchten" und den Quellen von Burdas beruflicher Karriere nachspüren.
Montag, 02. Februar 2009
Mediale Wunderkammern

Die Fassade einer Kirche wird zum Äquivalent für den Showroom eines Global Players. Fresken der Renaissance finden ihre Entsprechung in heutigen Großbildleinwänden. Und zwischen Jan van Eyck und Andy Warhol, Jakob Fugger und Google-Gründer Sergey Brin tun sich erstaunliche Ähnlichkeiten auf. Diese und viel mehr unerwartete und doch präzise beobachtete und analysierte Verbindungen stellt Hubert Burda in der jetzt erschienenen Schriftensammlung „Mediale Wunderkammern" her.
Donnerstag, 29. Januar 2009
Internet-Elite trifft Old Economy
Paolo Coelho, Hubert Burda, Arianna Huffington und Eric Hippeau mit Frau
Das World Economic Forum im schweizerischen Davos ist für Topmanager, Politiker und Medienmacher in jedem Jahr der Hotspot, um neue Geschäftsmodelle zu diskutieren und sich auf höchstem Level auszutauschen.
Ein Highlight erwartete die rund 2.500 Teilnehmer am Mittwoch wie gewohnt zum Auftakt: Der Abendempfang von Hubert Burda Media. Die 14. Ausgabe des Get-Togethers stand dabei erstmals ganz im Zeichen der digitalen Zukunft: Als „Burda DLD Nightcap" brachte er führende Köpfe aus Politik und Wirtschaft mit Entscheidern und Gründern der Internetbranche zusammen.
Mittwoch, 28. Januar 2009
Neue Realitäten
Chad Hurley, Yossi Vardi, Steffi Czerny, Marcel Reichart, Hubert Burda und Marissa Mayer
DLD in München - da geht es um Trends in Digital, Life und Design genauso wie um Diskussionen auf Augenhöhe mit Größen wie Google-Frontfrau Marissa Mayer, Telekom-Boss Rene Obermann, Stararchitekt Rem Koolhaas, YouTube-Gründer Chad Hurley und Olympiasieger Edwin Moses. Die Konferenz ist neben BAMBI zum zweiten großen Medienereignis des Hauses Burda geworden und versammelte vom 25. bis 27. Januar rund 800 internationale Gäste.
Mittwoch, 28. Januar 2009
Aenne Burda Award für Internet-Pionierin
Preisträgerin Esther Dyson mit Maria Furtwängler
„Sie ist der Inbegriff des DLD-Spirits - sie arbeitet nicht, um die Zukunft vorherzusehen oder von ihr zu profitieren, sondern um sie zu gestalten", sagt Hubert Burda über Esther Dyson. Die Internet-Unternehmerin und Frau der ersten Stunde im Netz ist bei der DLD-Konferenz in München mit dem „Aenne Burda Award for Creative Leadership" ausgezeichnet worden.
Mittwoch, 21. Januar 2009
Forum für Zukunftsvisionen
Synergiebörse: Die DLD-Konferenz bringt banchenübergreifend Experten zusammen
Internationale Unternehmer, hochkarätige Autoren, Designer, Nobelpreisträger und Gründer blicken vom 25. bis zum 27. Januar im Münchner Hypovereinsbankforum in die Zukunft. Rund 800 namhafte Gäste versammelt dort die fünfte Digitalkonferenz DLD (Digital, Life, Design), die als „Synergiebörse" Denker und Lenker der unterschiedlichsten Branchen zusammen bringen möchte.
Freitag, 19. Dezember 2008
Eine Hommage an die Region
Roland Mack und Edith Schreiner und bei der Präsentation des Buchs "Metropolregion Oberrhein"
„BAMBI war Werbung für die ganze Region", fasst Hubert Burda die Verleihung von Deutschlands wichtigstem Medienpreis in Offenburg zusammen. Repräsentative Umfragen von TNS-Emnid belegen, dass der Bekanntheitsgrad der Stadt immens gewachsen ist. Demnach stieg er um mehr als 15 auf 60 Prozent. Nach der BAMBI-Verleihung gaben sechs Millionen Deutsche mehr an, schon einmal von der Stadt in Baden-Württemberg gehört zu haben.
Dienstag, 09. Dezember 2008
"Ein Genie der Freundschaft"
Langjähriger Freund Hubert Burdas: Der Verleger und Autor Michael Krüger wird 65
Der Verleger und Schriftsteller Michael Krüger feiert am heutigen Dienstag seinen 65. Geburtstag. Hubert Burda sprach mit FOCUS Online über den Freund und Weggefährten.
Donnerstag, 04. Dezember 2008
„Die Erben" ausgezeichnet
Die Ernst-Schneider-Preisträger 2008
Für die NDR-Dokumentation "Hubert Burda - Zwischen Rebellion und Pflicht" haben die Autoren Kathrin Pitterling und Jörg Komorowski am Mittwoch in der Handelskammer Hamburg den Ernst-Schneider-Preis 2008 erhalten. Der Film aus der ARD-Reihe "Die Erben" war Favorit in der Kategorie "Wirtschaft in der Unterhaltung".
Freitag, 21. November 2008
Zukunft der Medien
Hubert Burda und Angela Merkel (Mitte) mit den Preisträgern der Goldenen Victoria Dieter Zetsche und Aydin Dogan
Unter dem Motto „Zukunft schaffen" haben am Montag die Zeitschriftentage des Verbands der Deutschen Zeitschriftenverleger (VDZ) in Berlin begonnen. Angesichts der Finanzkrise und deren Auswirkungen auf die Werbe- und Medienindustrie warnte VDZ-Präsident Hubert Burda vor Panikstimmung: „Medien und damit auch Zeitschriften stellen allen Unkenrufen zum Trotz noch immer ein Grundnahrungsmittel in unserer Gesellschaft dar. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern", sagte der Verleger in der Eröffnungsrede.
Freitag, 07. November 2008
Toleranz und Austausch
Beim dritten Integrationsgipfel wurde im Kanzleramt eine Zwischenbilanz gezogen. Hubert Burda vertrat als VDZ-Präsident die Medien.
Unter den 140 Vertretern aus Politik, Verbänden, Sport und Medien, die auf Einladung Angela Merkels am dritten Integrationsgipfel im Kanzleramt teilnahmen, war auch Verleger Hubert Burda. Als Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) vertrat er die Medien.
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Angebote im Wandel
Die Teilnehmer des Mediengipfels zur Eröffnung der 22. Münchner Medientage
Die Debatte um die Online-Angebote von ARD und ZDF und deren Kontrolle stand im Mittelpunkt des Mediengipfels zum Auftakt der Münchner Medientage 2008. Hubert Burda, der in der Expertenrunde als Verbandspräsident die Zeitschriftenverleger vertrat, zeigte sich zufrieden mit den „Leitplanken", die mit dem zwölften Rundfunkänderungsstaatsvertrag gefunden worden sind.
Mittwoch, 13. August 2008
Letzter seiner Art
"Hubert Burda - vom Manager Magazin jüngst in die Hall of Fame der deutschen Wirtschaft aufgenommen - ist ein Verleger, wie man ihn in Deutschland kaum noch findet: gebildet, weltgewandt, ein Kind der Kultur und Moderne", urteilt Manager Magazin-Redakteur Klaus Boldt in einem Porträt über den Verleger.
Lesen Sie hier den den ganzen Artikel vom 12. August 2008.
Donnerstag, 05. Juni 2008
Auszeichnung für Hubert Burda

Hubert Burda
Hubert Burda ist in die "Hall of Fame" des Manager Magazins aufgenommen worden. Das Wirtschaftsmagazin ehrt mit der Mitgliedschaft in der symbolischen Ruhmeshalle alljährlich herausragende Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft.
Hubert Burda habe ein deutsches Verlags- und Druckhaus in einen europäischen Medienkonzern ersten Ranges verwandelt, würdigte der britische Verleger und Publizist Lord Arthur George Weidenfeld Burdas Leistung. "Er modernisierte das von seinen Eltern geerbte Unternehmen von Grund auf, investierte mutig und bewies dabei ein besonderes Gespür für Trends und technische Innovation, vor allem bei seinem Engagement in den Neuen Medien. Zugleich machte sich Hubert Burda einen Namen als Förderer von Kultur und Wissenschaft und erwarb sich anerkannte Verdienste um die deutsch-jüdische Aussöhnung."
Dienstag, 08. April 2008
Deutsch-amerikanischer Gedankenaustausch
Hubert Burda begrüßte das Botschafter-Ehepaar William und Sue Timken in München
Deutsch-amerikanischer Gedankenaustausch: William Robert Timken jr., US-Botschafter in Deutschland, und seine Frau Sue waren am Dienstag bei Verleger Hubert Burda in München zu Gast. Themen waren unter anderen die anstehenden Feierlichkeiten zur Eröffnung der neuen US-Botschaft im Sommer in Berlin sowie eine Unterstützung seitens des Medienunternehmens für das Public Private Partnershipprogramm „Windows on America“. Das Botschafter-Ehepaar hatte das Projekt, das deutsche Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund einlädt, einige Tage in den USA zu verbringen, ins Leben gerufen.
Montag, 03. März 2008
Erfolgreich im Internet

Heute startete die FIPP VDZ Digital Magazine Media Conference in Berlin:Verleger aus dem In- und Ausland trafen sich, um sich über Erfolgstrategien im Internet auszutauschen. VDZ-Präsident Hubert Burda hielt die Eröffnungsrede.
Neue medienübergreifende Allianzen, veränderte Geschäftsmodelle in der Vermarktung von Magazin- und Online-Marken sowie erfolgreiche Wege zur Markenbildung bestimmen die Diskussionen des internationalen Medienkongresses. Die Magazinverlage sehen sich dabei mit wichtigen strategischen Fragestellungen konfrontiert. Auf diese, so Hubert Burda, müssen die Unternehmen eine Antwort finden, denn veränderte Nutzergewohnheiten und Medienangebote wie Communities und Video-Portale fordern für die strategische Führung von Medienmarken neue Lösungen.
Freitag, 18. Januar 2008
15 Jahre Fakten, Fakten, Fakten

Mit einem rauschenden Fest hat FOCUS in den 15. Geburtstag hineingefeiert. Hunderte Gäste aus Politik, Medien und Gesellschaft gratulierten Verleger Hubert Burda und Chefredakteur Helmut Markwort in München.
Dienstag, 15. Januar 2008
FOCUS feiert Geburtstag

Historischer Start: Hubert Burda und Helmut Markwort setzen am 16. Januar 1993 in Offenburg die Druckmaschine für die erste FOCUS-Ausgabe in Gang
Mit einem Sommerspaziergang am Tegernsee beginnt 1989 die Geschichte von FOCUS: Verleger Hubert Burda und der Journalist Helmut Markwort philosophieren über die Medienlandschaft der Zukunft. Drei Jahre später entsteht ein wöchentliches Nachrichtenmagazin mit einem breiten Themenspektrum, in Farbe und voller Fakten.
Unter dem Decknamen „Zugmieze“ beginnt im Sommer 1991 die Arbeit. Chefredakteur Markwort und sein Stellvertreter Uli Baur engagieren ein kleines Redaktions-Team und am 18. Januar 1993 erblickt der FOCUS die Welt. 783 Ausgaben mit 106.685 redaktionellen und 84.089 Anzeigenseiten sind bislang erschienen. 755 Millionen FOCUS-Hefte wurden gedruckt.
Heute produzieren rund 500 Mitarbeiter in Redaktion, Anzeigenabteilung, Druck, Technik, Verwaltung und Versand das Nachrichtenmagazin. 72 Korrespondenten berichten aus dem In- und Ausland. Mit Büros in sechs Weltmetropolen begann FOCUS 1993 seine Auslandsberichterstattung, heute sind rund 50 Mitarbeiter außerhalb Deutschlands in allen Teilen der Erde im Einsatz.
Freitag, 16. November 2007
Klare Spielregeln für das Internet

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Hubert Burda auf den VDZ-Zeitschriftentagen
In der Diskussion um die digitalen Expansionsvorhaben von ARD und ZDF haben sich erneut die Zeitschriftenverleger zu Wort gemeldet. Auf den VDZ-Zeitschriftentagen in Berlin kritisierte Verlegerpräsident Hubert Burda das ungebremste Online-Wachstum der gebührenfinanzierten Sender in die Märkte der Verlage.
ARD und ZDF hätten sich in vielen Formaten wie zum Beispiel einer Vielzahl von Ratgeber- und Serviceportalen deutlich über die programmbegleitenden Funktionen hinaus entwickelt und seien dadurch zu Marktkonkurrenten für die Verlage geworden, die ihre redaktionellen Angebote im Gegensatz zu den beiden öffentlich-rechtlichen Sendern über Werbung refinanzieren müssten. Dieses Ungleichgewicht gefährde mittelfristig den Bestand der Qualitätsmedien. Hubert Burda: „Wir bestreiten nicht den Grundversorgungsanspruch von ARD und ZDF - auch im Netz. Aber das Web 2.0 ist eine völlig neue Benutzeroberfläche, daher brauchen die Medien in Deutschland neue Spielregeln und eine präzise Definition des öffentlich-rechtlichen Auftrags.“
Mittwoch, 07. November 2007
Regulierung versus Konvergenz

Hubert Burda forderte bei den Münchner Medientagen eine klare Definition der Online-Aktivitäten des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks
Das Verhältnis zwischen den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und den privatwirtschaftlich operierenden Verlegern sei im Online-Bereich „asymetrisch“ geworden, erklärte Hubert Burda im Rahmen der Münchner Medientage: „Durch das hohe Gebührenaufkommen stehen ARD und ZDF auf Dauer in Konkurrenz mit den Verlegern“. Es müsse geklärt werden, welche Informationen auf Grund des öffentlich-rechtlichen Auftrags im Internet verbreitet werden sollten.
Donnerstag, 26. April 2007
Jakob-Fugger-Medaille für Dr. Hubert Burda

Edmund Stoiber, Hubert Burda und Aydin Dogan bei der Verleihung der Jakob-Fugger-Medaille in München
Er stehe für „überragende publizistische Erfolge“, so Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber bei der Verleihung der Jakob-Fugger-Medaille an Dr. Hubert Burda. „Er ist ein Mann voll Unternehmergeist, visionärer Tatkraft und einem einzigartigen Gespür für Zukunftstrends“, betonte Stoiber am Donnerstag im Kaisersaal der Münchner Residenz. Der Einstieg in das Medienzeitalter in Europa sei „untrennbar“ mit dem Namen Hubert Burda verbunden.
Mit großem unternehmerischem Gespür habe der Verleger aus dem elterlichen Familienbetrieb einen der größten Medienkonzerne in Deutschland und Europa mit über 7.000 Mitarbeitern und mehr als 250 Magazinen und Zeitungen in 19 Ländern gemacht, so der CSU-Vorsitzende.
Montag, 22. Januar 2007
DLD 2007: Flickr-Gründerin Caterina Fake erhält Aenne Burda Award for Creative Leadership

Preisträgerinnen des Aenne Burda Awards: Marissa Mayer und Caterina Fake
Flickr-Gründerin Caterina Fake hat am 22. Januar 2007 in München den "Aenne Burda Award for Creative Leadership" erhalten. Mit diesem Preis sollen erfolgreiche Frauen in den Medien bestärkt werden, an ihre Ideen zu glauben und sie umzusetzen.
Marissa Mayer: "Das Internet ist ein großartiges Medium, das eine Revolution an Kreativität und breitenwirksamer Zusammenarbeit freigesetzt und ermöglicht hat. Flickr ist ein exzellentes Beispiel für das kreative Zusammenspiel von Millionen von Nutzern, Caterina´s Wirken zeichnet sich durch genau die Art kreativern Führungsverhaltens aus, für den der Aenne Burda Award ins Leben gerufen wurde."
Sonntag, 21. Januar 2007
DLD 07 in München gestartet

Gastgeber Dr. Hubert Burda und Dr. Joseph Vardi
„Das Internet wird die Wirtschaft und unser tägliches Leben weiter verändern“, ist Caterina Fake sicher: „Web-Inhalte werden überall zugänglich sein: über das Telefon, das Handy, den Fernseher oder auch über den Computer“, so ihre Einschätzung. Und auch Geo-Diensten gibt Fake eine große Chance: „Mein Handy weiß, dass ich gerade in München bin. Und ich möchte natürlich wissen, welche meiner Freunde auch in der Stadt sind und an welchen angesagten Plätzen ich sie treffen kann.“
Auf dem Panel „The Future’s Future“ diskutierte die Erfinderin der Fotocommunity Flickr am Sonntag mit Skype-Gründer Niklas Zennström und Lufthansa-Marketingmann Thierry Antinori die digitale Zukunft. Auch die Fluggesellschaft setzt auf neue Technologien – beispielsweise mit einem on-board-Medizincheck für kranke Passagiere.
Donnerstag, 19. Oktober 2006
Nutzergenerierte Inhalte für klassische Medien

Diskutierten in der "Elefantenrunde" über Medien auf Abruf: Verleger Dr. Hubert Burda, Ministerpräsident Edmund Stoiber und FOCUS-Chef Helmut Markwort
Das Internet stellt die traditionelle Medienordnung auf eine harte Probe – so das Fazit der „Elefantenrunde“, die die 20. Münchner Medientage gestern eröffnete. Auf dem Podium mit Moderator Helmut Markwort diskutierten unter anderem Dr. Hubert Burda, Edmund Stoiber, Jürgen Doetz, Präsident Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT), ProSiebenSat.1-Chef Guillaume de Posch, der ARD-Vorsitzende Prof. Dr. Thomas Gruber, Premiere-Chef Dr. Georg Kofler, Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), ZDF-Intendant Prof. Markus Schächter, RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt und Christof Wahl, Sprecher der Geschäftsführung Kabel Deutschland.
Dienstag, 30. Mai 2006
Annual Media Day

"This is the book of today", sagte Dr. Hubert Burda mit dem aktuellen Geschäftsbericht in Händen
Zum Annual Media Day 2006 begrüßte Hubert Burda Media heute im Hotel Bayerischer Hof in München Journalisten der 25 wichtigsten deutschen Medien wie Financial Times Deutschland, Der Kontakter, Handelsblatt, Horizont, textintern oder Kressreport. „Media in Transition“ lautete das Motto der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz. „Im digitalen Zeitalter ist es entscheidend, wie sich eine Marke vernetzen kann. Der so genannte ‚linking value’ ist die Währung der Zukunft. Aber lassen Sie mich ebenso sagen: Journalistische Qualität wird ein kritischer Erfolgsfaktor", so der Verleger.Helmut Markwort, Geschäftsführer FOCUS Magazin Verlag und 1. Journalist, betonte im Hinblick auf die BND-Affäre die Wichtigkeit der Pressefreiheit: „In Deutschland gibt es viele Skandale, die ohne die Journalisten nie an die Öffentlichkeit gelangt und nie geahndet worden wären. Die Altpapiersammelaktion des BND ist Diebstahl von geistigem Eigentum", so Markwort über die Bespitzelungs-Taktik des BND.
Montag, 06. Februar 2006
The next big thing
Esther Dyson, Martin Varsavsky (FON), Marissa Mayer und David Kirkpatrick diskutieren über "The next big thing"
"Meine Freunde machen sich in letzter Zeit oft über mich lustig: Google sei jetzt schon so viele Jahre alt und sehe immer noch gleich aus", erzählt Marissa Mayer. Das heiße aber nicht, dass hinter der Oberfläche nicht sehr viel passiere, so die Chefentwicklerin des Suchmaschinen-Giganten. "The Next Big Thing" lautete der Titel des von David Kirkpatrick moderierten Panels beim DLD06 in München.
Für ihre durchschlagenden Ideen erhielt die Google-Topfrau den ersten "Aenne Burda Award for Creative Leadership". "Es gibt ein Unternehmen, das unsere Welt ändert und das ist Google. Eine der Personen hinter diesem Erfolg ist sie: Marissa Mayer. Sie ist die Königin der Ideen", begründete Verleger und Gastgeber Dr. Hubert Burda die Auszeichnung in Erinnerung an seine im November verstorbene Mutter, die Verlegerin Aenne Burda.
Bei der Preisübergabe: Dr. Joseph Vardi, Marissa Mayer, Dr. Hubert Burda
Die nächste durchschlagende Idee der digitalen Welt werde hingegen nicht von einem der Top-Player, sondern von einem Start-up kommen, ist sich Esther Dyson sicher. "Solche Dinge kann man nicht entwickeln. Plötzlich sind sie da und unglaublich erfolgreich", beschreibt die führende Unternehmerin der amerikanischen High-Tech-Branche und Herausgeberin der monatlichen erscheinenden Newsletters Release 1.0.
Seine Eindrücke im Gespräch mit Dr. Burda und Trends vom DLD schildert Technologie-Experte David Kirkpatrick auf CNNMoney - zum vollständigen Beitrag hier klicken.
Montag, 16. Januar 2006
Digital Lifestyle Day 2006

Dr. Hubert Burda und Dr. Joseph Vardi laden am 23. und 24. Januar zum zweiten „Digital Lifestyle Day“ nach München ein
Digitaler Lebensstil, neue Trends und Perspektiven, Innovationen und technische Entwicklungen: Unter dem Motto „Discover, create & collaborate“ laden Dr. Hubert Burda und Dr. Joseph Vardi am 23. und 24. Januar zum Digital Lifestyle Day 2006 (DLD 06) nach München ein.
Über 40 renommierte Referenten - darunter Viviane Reding, Thomas Middelhoff, Georg Kofler, Martin Sorrell, Marissa Mayer, Philipp Justus, Rudolf Gröger, Hannes Schwaderer, Andrew Robertson, Gerhard Florin, Ted Cohen oder Oliver Samwer - beleuchten digitale Trends und Perspektiven.
Unterhaltung, Mode, Design, Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft - die digitalen Produkte und Dienste beeinflussen und verändern unser Leben und unseren Lebensstil. Neue Marken, Produkte und Services entstehen. Der digitale Lifestyle, die Entscheidung für ein bestimmtes Handy oder den neuen MP3-Player sind längst zur persönlichen Stilaussage geworden.
Wohin gehen diese Trends und wie werden sich die digitalen Märkte weiter entwickeln? Über 300 internationale Teilnehmer aus Wirtschaft, Design, Kommunikation und Medien diskutieren an zwei Tagen aktuelle und künftige Entwicklungen.
Ein Schwerpunkt des DLD 06 liegt auf Europa: Welche Rolle nehmen europäische Brands im technologischen und wirtschaftlichen Vergleich mit anderen Innovationsführern in den USA und Asien ein? EU-Kommissarin Viviane Reding diskutiert die Frage unter dem Titel „Europa holt auf“ unter anderem mit KarstadtQuelle-Chef Thomas Middelhoff. „Von Asien lernen“ lautet der Titel eines weiteren Forums mit Outblaze-Gründer Yat Siu und Star-Chef Mitchell Guthrie.
Dienstag, 25. Oktober 2005
Erfolgreicher Start für MAX Creative Class
„Ist Deutschlands kreative Klasse konkurrenzfähig?“ lautet die Frage der ersten MAX Creative Class im Hamburger Hafen-Loft. Die Premiere der Kreativrunde, zu der Verleger Dr. Hubert Burda und MAX-Chefredakteur Christian Krug eingeladen hatten, war ein voller Erfolg: Rund 200 Gäste aus Medien, Werbung und Unterhaltung verfolgten die beiden hochkarätig besetzten Podiumsdiskussionen.
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Verleger Dr. Hubert Burda mit den Teilnehmern der Podiumsdiskussion
Donnerstag, 06. Oktober 2005
Publisher’s Dinner mit Steve Ballmer
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Jürgen Gallmann, Microsoft Deutschland, der bayerische Wirtschaftsminister Dr. Otto Wiesheu, Steve Ballmer, Dr. Hubert Burda, Bahn-Chef Hartmut Mehdorn und Rudolf Gröger von o2 Germany
„Im Jahr 2000 habe ich Steve Ballmer in Seattle zum Besuch in München eingeladen“, erinnert sich Dr. Hubert Burda: „In den seither vergangenen fünf Jahren hat sich in der digitalen Welt viel getan: Die Online-Werbung hat sich im Markt etabliert. Denken Sie an Ebay als Vermarktungsplattform und die Veränderungen in der Musik- und Filmindustrie durch Download-Angebote im Internet“, so der Verleger. Der Microsoft-Chef Steve Ballmer war am Mittwoch zu Gast beim Publisher’s Dinner von Hubert Burda Media.
Freitag, 09. September 2005
FREUNDIN im neuen Outfit
Die FREUNDIN hat renoviert. Am 8. September wurde das modernisierte Heft in München präsentiert. Anläßlich der Präsentation zeigte sich Verleger Dr. Hubert Burda beeindruckt: "Sie haben ein tolles Heft gemacht. Die FREUNDIN muss von einer Frau gemacht werden“, lobte er. „Es gibt Zeitschriften, die sind großartig und machen einen elektrisch“, fügte er mit der aktuellen Ausgabe des Magazins in der Hand hinzu.
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Dr. Hubert Burda, Ulrike Zeitlinger, Lisa Miskovsky, Klaus-Peter Lorenz, Yvonne Jarchow, Henning Ecker und Lisas Managerin Marie Dimberg
Dienstag, 07. Juni 2005
Erfolgsfaktor Vielseitigkeit
Am 7. Juni 2005 lud der Vorstand von Hubert Burda Media über 30 renommierte Journalisten aus Wirtschafts-, Regional- und Fachpresse nach Offenburg zum ersten Annual Media Day ein. Nach einer kurzen Einführung von Reinhold G. Hubert und Peter Elfert durch den Medien Park präsentierten Dr. Jürgen Todenhöfer und Dr. Paul-Bernhard Kallen im Casino die aktuellen Geschäftszahlen 2004.
