Donnerstag, 12. Juni 2008

Pre-BAMBI-Dinner in Offenburg

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Hubert Burda und Maria Furtwängler begrüßen die Gäste

„Hubert Burda Media presents BAMBI 2008" stand in goldenen Lettern auf der Einladung: Im 15. Stock des Media Towers wurde das goldene Reh am Mittwochabend in Offenburg begrüßt. Rund 100 Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Politik der Region waren zum eleganten Pre-BAMBI-Dinner gekommen - darunter Karl-Heinz Kögel und Dagmar Siegel, Frank Elstner, Roland Mack oder Ann-Kathrin Bauknecht. Aus der sommerlich geschmückten Media Lounge hatten die Gäste besten Blick auf die fast fertig gestellte Oberrheinhalle, in der die Gala am 27. November stattfinden wird.

Nach einer Begrüßung durch Verleger Hubert Burda richtete Oberbürgermeisterin Edith Schreiner das Wort an die Gäste. Sie betonte den Stolz und die Freude der Offenburger auf das Reh: „BAMBI's coming home" - auch wenn Deutschlands wichtigster Medienpreis bisher nur 1987 an der Kinzig zu Gast war.


Mittwoch, 28. März 2007

Felix Burda Award für Nina Ruge

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Nina Ruge (mit Georg Uecker und Lou Bega) wurde mit dem Felix Burda Award ausgezeichnet

Die Fernsehmoderatorin Nina Ruge ist von der Felix Burda Stiftung für ihren langjährigen Einsatz für die Darmkrebsvorsorge geehrt worden. Zu den Gästen der Preis-Gala in Berlin gehörten Schauspieler Bruno Eyron, die Sopranistin Anna Maria Kaufmann und Maja Prinzessin von Hohenzollern.

Bei der Show im Hotel Ritz-Carlton stand auch ein Auftritt der wiedervereinten Mädchenband No Angels auf dem Programm. Mit dem Felix Burda Award zeichnet die Stiftung jedes Jahr Personen, Institutionen, Initiativen und Unternehmen aus, die sich für die Darmkrebsvorsorge eingesetzt haben und deren Engagement Vorbildcharakter hat. Bei Felix Burda, Sohn von Verleger Hubert Burda, wurde im Alter von 31 Jahren Darmkrebs festgestellt. Er starb zwei Jahre Jahre später. Die nach ihm benannte Stiftung will über die Krankheit aufklären und wirbt für Früherkennung.

Zu den Preisträgern gehörten unter anderem der Mediziner Johannes Grossmann, der Gesundheitsminister des Saarlands, Josef Hecken, für die Kampagne "Saarland gegen Darmkrebs", die Allianz und ihre Betriebskrankenkasse sowie der Verein Betriebskrankenkassen im Unternehmen. Als Journalisten wurden Michael Backmund (Abendzeitung) und Werner Buchberger (BR2 Radio) geehrt. Das Preisgeld lag bei dieser Medienauszeichnung bei insgesamt 5000 Euro.


Donnerstag, 09. Februar 2006

Attention based Charity

Die Innovation des Sponsoring

von Stephanie Czerny

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Staatsakt zur Eröffnung der Pinakothek der Moderne

Wenn es stimmt, dass öffentliche Aufmerksamkeit eine Währung ist, auf die keine Person, kein Unternehmen und keine Initiative verzichten kann, um ans Ziel zu kommen, dann muss die herkömmliche Form des Sponsoring neu erfunden werden.


Donnerstag, 09. Februar 2006

0 UND 1 - Aufmerksamkeit im digitalen Zeitalter

von Gregor Vogelsang

Über 900 Milliarden Euro setzt die Attention Industry jedes Jahr um, weltweit, Tendenz steigend. Aufwand, der allein betrieben wird, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, denn noch nie war so viel Nachfrage nach Aufmerksamkeit:


Donnerstag, 09. Februar 2006

Die neue – die wirklich neue – Ökonomie

von Professor Georg Franck

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Der Erfolg des Hauses Burda belehrt all die eines Besseren, die glauben, daß die Ökonomie der Aufmerksamkeit eine Ökonomie im nur übertragenen Sinn sei.


Donnerstag, 09. Februar 2006

Die Kunst der Aufmerksamkeit

Hubert Burda und die ‚Sympathiekundgebung für die Pinakothek der Moderne’

von Klaus Wittkamp

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Nur ein einziges Mal war es gelungen, den besten deutschen Fußballspieler und den wichtigsten deutschen Maler des 20. Jahrhunderts zusammenzubringen.


Donnerstag, 09. Februar 2006

Paten für Toleranz

von Silvia Adani

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In Literatur, Dichtung und Musik ist sie als Schlüsselthema ebenso bedeutend wie für Philosophie, Politik und Religion: die Toleranz, als Maßstab und Status der demokratischen, freiheitlichen Verfassung einer Gesellschaft und des Umgangs der Menschen miteinander.


Donnerstag, 09. Februar 2006

Interview mit Frau Dr. Christa Maar, Vorstand Felix Burda Stiftung

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Susann Stahnke, Prof. Hagenmüller, Dr. Christa Maar und Moderatorin Gaby Miketta (v.l.n.r.) bei der Pressekonferenz zum Darmkrebsmonat März 2003

Die Felix-Burda-Stiftung wurde für ihre sehr erfolgreiche Darmkrebs-Kampagne mit mehreren Preisen ausgezeichnet - darunter der Social Effie. Wie kam es überhaupt zu der Initiative?

Nach Felix’ Tod im Frühjahr 2001 haben wir zusammen mit medizinischen Experten erörtert, was konkret getan werden kann und sollte, um die erschreckend hohe Anzahl von jährlich mehr als 60.000 Neuerkrankungen, von denen die Hälfte stirbt, weil ihr Krebs zu spät entdeckt wurde, zu reduzieren. Zur Diskussion standen am Anfang ja auch noch Investitionen in Forschungsprojekte, doch es stellte sich sehr schnell heraus, dass die besten Chancen, diese Krankheit zu besiegen, in der möglichst frühen Erkennung und Entfernung von Tumoren und deren Vorformen, den Polypen, liegt.


Donnerstag, 09. Februar 2006

Bambi: Attention creates Charity

von Philipp Welte

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2004 wurde der Medienpreis Bambi dem Kampf gegen AIDS gewidmet

Hilfe entsteht, wenn Menschen das Leid anderer Menschen se-hen. Und sie wächst, je mehr wir von der Verzweiflung und dem Elend erfahren, in das andere Menschen geraten sind. Aber wohin schaut die Welt? Wer lenkt die Aufmerksamkeit der Menschheit auf Schicksale, auf Katastrophen und bewegt sie dadurch zur Hilfe?


Donnerstag, 09. Februar 2006

Networks

by Mark Buchanan

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Modern research in cognitive psychology and artificial intelligence tells us that intelligence is both “embodied” and “embedded”. What does this mean?