Freitag, 29. Januar 2010
Die Zukunft im Netz
![DLD10fh0498p[2].jpg](http://www.hubertburda.de/DLD10fh0498p%5B2%5D.jpg)
Blick in die Zukunft: DLD zog 800 Gäste nach München
Wie sieht nach der Krise die Zukunft in Wirtschaft und Gesellschaft aus? Die Digitalkonferenz DLD eröffnete vom 24. bis 26. Januar für rund 800 Gäste in München neue Perspektiven.
DLD ist international bekannt dafür, nicht bloß eine weitere Web-Konferenz zu sein. Zwei Dinge machen sie besonders: Die Bandbreite der Themen und der freundschaftliche, kommunikative Charakter. Das heißt: Auch hinter den Kulissen passiert viel, werden neue Kontakte geknüpft oder entstehen ganze Geschäftsideen.
Donnerstag, 07. Januar 2010
Poesie und mehr
Festband zum Hermann-Lenz-Preis-Jubiläum
304 Seiten ist er stark - und auf jeder ein „Fest der Poesie": Unter diesem Namen haben Hubert Burda und Michael Müller einen Festband zum zehnjährigen Jubiläum des Hermann-Lenz-Preises zusammengestellt, der nun erhältlich ist.
Donnerstag, 23. Juli 2009
Ein Leben für die Mode
Schön, stark, selbstbewusst: Aenne Burdas Leben ist nun eine Ausstellung gewidmet
„Aenne Burda war ein wunderbarer Mensch. Sie hat sehr sensibel auf alle wichtigen Ereignisse in der Welt reagiert. Sie hat einen bemerkenswerten Beitrag zur Verbesserung der Beziehungen zwischen unseren Ländern geleistet", schrieb der ehemalige Staatschef der UdSSR Michail Gorbatschow zur Ausstellungseröffnung an Hubert Burda. Ihr berühmter Riley, das Arbeitszimmer, schicke Kleider, berühmte Kunst sowie unzählige Fotos und Dokumente: Die Ausstellung „Aenne Burda - ein Leben für die Mode" im Offenburger Museum Ritterhaus bietet zum 100. Geburtstag einen umfangreichen Querschnitt durch das Leben der Verlegerin.
Donnerstag, 12. Februar 2009
Überraschende Ähnlichkeiten
Diskussion über "Mediale Wunderkammern": Hubert Burda mit Studenten der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
Was haben Jan van Eyck und Andy Warhol oder Jakob Fugger und Google-Gründer Sergey Brin gemeinsam? Darüber diskutierte Hubert Burda als Kunsthistoriker und Medienunternehmer in persona am Mittwoch mit rund 30 Studenten der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.
Montag, 09. Februar 2009
Zwischen Pop und Pantheon
Spagat zwischen Geschäftsmann und Künstlergeist: Mit Blick auf die Gegenwart zeichnet Braxmaiers Buch Burdas junge Erwachsenenjahre nach
„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst" beginnt Autor Rainer Braxmaier den Klappentext von „Zwischen Pop und Pantheon - Hubert Burda, die frühen Lehrjahre". Das jetzt veröffentlichte Buch zeichnet die frühen Erwachsenenjahre Burdas nach. Es handelt von Abschied und Aufbruch zum Studium der Kunstgeschichte in München, von Lehr- und Wanderjahren genauso wie von den ersten Erfolgen als Verlagsmann. Braxmaier will dabei „nicht einfach Vergangenes referieren, sondern die Vergangenheit erkennbar aus der Sicht der Gegenwart beleuchten" und den Quellen von Burdas beruflicher Karriere nachspüren.
Montag, 02. Februar 2009
Mediale Wunderkammern

Die Fassade einer Kirche wird zum Äquivalent für den Showroom eines Global Players. Fresken der Renaissance finden ihre Entsprechung in heutigen Großbildleinwänden. Und zwischen Jan van Eyck und Andy Warhol, Jakob Fugger und Google-Gründer Sergey Brin tun sich erstaunliche Ähnlichkeiten auf. Diese und viel mehr unerwartete und doch präzise beobachtete und analysierte Verbindungen stellt Hubert Burda in der jetzt erschienenen Schriftensammlung „Mediale Wunderkammern" her.
Dienstag, 11. November 2008
Global Art im Fokus
Hubert Burda überreichte Chin-tao Wu das erste Felix Burda Stipendium
Wie wirkt sich die Globalisierung auf die zeitgenössische Kunst aus? Welchen Einfluss nimmt sie auf Museen, den Kunstmarkt und die Kunstkritik? Als Trägerin des ersten Felix Burda Stipendiums soll die taiwanesische Kuratorin Chin-tao Wu das Forschungsprojekt „GAM - Global Art and the Museum" am Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe unterstützen.
Donnerstag, 09. Oktober 2008
Die andere Wirklichkeit
Hubert Burda gratuliert Peter Handke
Der österreichische Schriftsteller Peter Handke ist am Mittwochabend mit dem Thomas-Mann-Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste ausgezeichnet worden. Die Laudatio bei der Preisverleihung in der Münchner Residenz hielt Hubert Burda.
Dienstag, 30. September 2008
Die Welt der Bilder

Nie zuvor waren Bilder so präsent wie heute. Mit dem Begriff „Iconic Turn" verbinden Wissenschaftler sogar einen Paradigmenwechsel, der die Flut der Bilder als Anzeichen für einen grundsätzlichen kulturellen Wandel versteht. Im Rahmen der Reihe „Iconic Turn" trafen sich am Freitag Experten im Schwarzwälder Menzenschwand, um neue Ereignisse und Entwicklungen zu diskutieren.
Montag, 12. November 2007
Die Verlegerin und der Starfotograf

Hubert Burda zeigt Eva Padberg die Briefe seiner Mutter an Rico Puhlmann
„Eva Padberg als Berlinerin ist die heutige Fortsetzung der Modewoche in den 60er und 70er Jahren. Berlin stand damals im Mittelpunkt und eines der kreativen Ergebnisse dieser Zeit - die Zusammenarbeit meiner Mutter mit Rico Puhlmann - können Sie in dieser Retrospektive sehen“, begrüßte Hubert Burda die Gäste zur Vernissage der Ausstellung „Lieber Rico – Aenne Burda und der Starfotograf Rico Puhlmann“.
Aenne Burda hatte den jungen Berliner in den 50er Jahren entdeckt, war durch Zeichnungen im „Textil-Report“ auf ihn aufmerksam geworden. Die Ausstellung zeigt Puhlmanns handbemalte Fotos aus dieser Zeit, Modezeichnungen, Fotostrecken für „Burda International“ aus den 70er Jahren und persönliche Briefe der Verlegerin an den Fotografen.
Freitag, 12. Oktober 2007
Ausgräber in Ägina

Kunst-Experten unter sich: Glyptothek-Direktor Raimund Wünsche im Gespräch mit Dr. Hubert Burda
In der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 1907 verstarb in Athen Adolf Furtwängler. Er war bei der bayrischen Grabungen auf Ägina an der Ruhr erkrankt. Die Stadt Athen führte die Beisetzung durch, die griechische Archäologische Gesellschaft ließ auf ihre Kosten ein eindrucksvolles Grabmonument errichten. Furtwängler galt schon damals bei vielen als der größte Archäologe seiner Zeit.
Ihm zu Ehren lud Glyptothek-Direktor Raimund Wünsche gestern zu einem Lichtbildervortrag über den "Ausgräber in Ägina" ein.
Mittwoch, 13. September 2006
Grünes Gewölbe: Festakt in Dresdens Wunderkammer
In den von ELLE kunstvoll inszenierten Paraderäumen des Dresdener Residenzschlosses feierten rund 700 Gäste aus Mode, Kunst, Wirtschaft, Politik und Medien am vergangenen Samstag die Einweihung der umfangreichsten Kleinodiensammlung Europas, der rekonstruierten Schatzkammer August des Starken im Grünen Gewölbe.
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Dr. Burda sprach vor 680 Besuchern des Festakts
Den vorausgehenden Festakt eröffnete Dr. Hubert Burda mit einer Rede zur kunsthistorischen Bedeutung der Sammlung. Außerdem sprachen der Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Prof. Dr. Martin Roth, und die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Barbara Ludwig.
In seiner Rede zog Dr. Burda den Vergleich zwischen den europäischen historischen Wunderkammern des 16. und 17. Jahrhunderts und den heutigen modernen Medien, wie dem World Wide Web. Der Wiederaufbau habe in Dresden ein „Center of Cultural Excellence“ und ein kulturelles Statement für Europa geschaffen, zusammen mit der Frauenkirche und der Semperoper sei Dresden so eine „globale Kulturmarke“, die für „finest style, splendor and quality“ stehe.
Bericht in den Dresdner Neueste Nachrichten
Dienstag, 25. Oktober 2005
Erfolgreicher Start für MAX Creative Class
„Ist Deutschlands kreative Klasse konkurrenzfähig?“ lautet die Frage der ersten MAX Creative Class im Hamburger Hafen-Loft. Die Premiere der Kreativrunde, zu der Verleger Dr. Hubert Burda und MAX-Chefredakteur Christian Krug eingeladen hatten, war ein voller Erfolg: Rund 200 Gäste aus Medien, Werbung und Unterhaltung verfolgten die beiden hochkarätig besetzten Podiumsdiskussionen.
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Verleger Dr. Hubert Burda mit den Teilnehmern der Podiumsdiskussion
Dienstag, 27. September 2005
Dr. Hubert Burda eröffnet Kunstausstellung
Nicht nur mit Offenburg sei das Künstlerpaar Kunkel eng verbunden, sondern auch mit dem Hause Burda, so die Vorsitzende des Kunstvereins Offenburg-Mittelbaden, Cornelia Woll. Ihre Worte zur Eröffnung der Ausstellung „Werner Kunkel und Anne Kunkel-Schilbach“ im Kulturforum galten Erinnerungen an die Zeit, als Hubert Burda in seiner Jugend auf Geheiß seines Vaters Franz Burda Malunterricht bei Kunkel nahm. Der Maler prägte das Kunstverständnis des Verlegers bis heute.
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Porträt des sechzehnjährigen
Schülers Hubert Burda, gemalt von
Anne Kunkel-Schilbach Ende 1956
Donnerstag, 01. September 2005
Beckenbauer stiftet Warhol
Franz Beckenbauer stiftet seinen Warhol. Damit will er das Kulturprogramm unterstützen, das die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 begleitet. Eine der Ausstellungen trägt den Namen „Rundlederwelten“. Was würde dafür besser passen als ein Warhol-Porträt des jungen „Kaisers“ Franz Beckenbauer aus seinen noch sportlicheren Tagen?
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Franz Beckenbauer, der Leiter des Organisationkomitees Andre Heller und Innenminister Otto Schily enthüllen das Kunstwerk in Berlin
Montag, 13. Juni 2005
Hermann-Lenz-Preisträger 2005
"Er schämt sich nicht vor dem Einfachen, das er sagen muss. Der Mut zu dieser Reduktion, bei der jeder sich selber dort berührt fühlt, wo er sich verbergen möchte, ist ein besonderer Mut, den er geleistet hat". Mit diesen Worten beschrieb Jury-Mitglied Alfred Kolleritsch die schriftstellerische Arbeit des diesjährigen Hermann-Lenz Preisträgers Franz Weinzettl und betonte außerdem, wie stark dieser in der Tradition des 1997 verstorbenen Hermann Lenz und des österreichischen Schriftstellers Peter Handke stehe. Wie diese beiden Autoren verbinde auch Weinzettl Naturbeschreibungen mit "seelischen Erkundungen".
Donnerstag, 14. April 2005
Wie Medien wirken
In seinem Vortrag am 14. April 2005 sprach Dr. Hubert Burda im Rahmen der Vortragsreihe “Bildung – Flügel für die Zukunft” des Arbeitskreises Humanistisches Gymnasium zum Thema: “In medias res – Wie Medien wirken”. Rund 300 Gäste kamen in die Glyptothek in München. Er führte die Zuhörer von hieroglyphischen Inschriften über die Stationen Malerei, Drucktechniken, Fotografie, Film, Radio und Fernsehen bis hin zur heutigen „Medienexplosion”. Die Kulturgeschichte der Medienwirkung betrachtete er dabei im Rahmen der Vernetzung von Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft: „Hier in der Glyptothek wird vor allem klar, dass die Mediengeschichte über einen weiten Zeitraum zurück aufs engste mit unseren kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Tradition und Entwicklung verbunden ist.“
