Mittwoch, 30. September 2009

Neubau eröffnet

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Heidelbergs Uni-Rektor Bernhard Eitel, Charlotte Knobloch und Salomon Korn vom Zentralrat der Juden und Hubert Burda vor dem Neubau der Hochschule für Jüdische Studien

Zum 30. Geburtstag gab es für die Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg am Mittwoch ein besonderes Geschenk: die Eröffnung des Neubaus in der Altstadt. Zu den Gästen zählten neben Prorektor Johannes Heil und Charlotte Knobloch und Salomon Korn als Vertreter des Zentralrats der Juden, Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl, Baden-Württembergs Wissenschaftsminister Peter Frankenberg und Heidelbergs Oberbürgermeister Eckhard Würzner. Korn hielt die Eröffnungsrede und erklärte darin, warum die Zukunft des Judentums in Deutschland aus den klassischen Bildungseinrichtungen kommt.


Freitag, 25. September 2009

Zukunft der Zeitschriften

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Über historische Parallelen und neue Wege für Medienmacher: Hubert Burda bei seiner Rede in Leipzig


„Selbstverständlich wird es noch Zeitschriften geben - aber auch sie werden sich verändern", so Hubert Burda in der Handelshochschule Leipzig. Wo liegt die Zukunft der Zeitschriften? Auf Einladung von Ex-Hypovereinsbank-Chef Albrecht Schmidt sprach der Verleger anlässlich des 110. Jubiläums der Hochschule über Chancen und Perspektiven der Medienmacher.

Für Medienhäuser sei es fundamental, die Zeitenwende zu erkennen, in der sie sich befänden sagte Burda - und machte deutlich, dass die Zukunft sich auch ein Stück weit aus historischen Parallelen ableiten lässt.


Freitag, 11. September 2009

Grüner Think Tank

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Offenburg soll Gartenhauptstadt werden - das will Burda unterstützen


Mit WOHNEN & GARTEN, LISA BLUMEN & PFLANZEN und Europas größtem Gartenmagazin MEIN SCHÖNER GARTEN erreichen die Medien Park Verlage monatlich Millionen von Menschen. Ihre Kompetenz wollen die Redaktionen nun nutzen, um die Landesgartenschau 2016 nach Offenburg zu holen. Erste Ideen rund ums grüne Großereignis diskutierten sie am Mittwoch mit Hubert Burda und Oberbürgermeisterin Edith Schreiner.