Dienstag, 24. Januar 2006

Ausblicke in die Zukunft der Medien

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Gastgeber Dr. Burda und Dr. Joseph Vardi

„Herzlich willkommen zum Digital Lifestyle Day 2006“ begrüßt Asimo die über 500 Teilnehmer in München. Einer der ersten Auftritte des humanoiden Roboters von Honda in Europa ist eines der Highlights zum Start der Konferenz.

„Wir befinden uns am Rande eines neuen Zeitalters“, konstatiert Dr. Hubert Burda, der zusammen mit Dr. Joseph Vardi zu der zweitägigen Veranstaltung nach München eingeladen hatte. „Was wir gerade erleben ist vergleichbar mit der Entedeckung Amerikas oder dem Druck der Gutenberg-Bibel“, so der Verleger.

Blogging, die Zukunft des Fernsehens oder das digitale Asien – die ersten Panels der Konferenz gaben spannende Einblicke in die Zukunft der Medien und ihrer Nutzung. In Frankreich kennen weit über zwei Drittel der Internetnutzer Weblogs, viele schreiben in ihrem eigenen Netztagebuch, berichtet Six Apart-Chef Loic Le Meur aus dem Nachbarland. Anina hat mit ihrem Blog „360° Fashion“ die Modewelt revolutioniert: „Fashion hasst Technologie. Mit diesen Stereotypen wollte ich brechen und eine Brücke schlagen“, beschreibt das Model sein Projekt.

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Anina hat mit ihrem Blog „360° Fashion“ die Modewelt revolutioniert

Georg Kofler gab einen Ausblick auf die Zukunft des Fernsehens. Internetbasiertes und interaktives Fernsehen werden genauso dazu gehören wie TV on demand, ist der Premiere-Chef sicher. Und auch T-Online-Vorstandschef Rainer Beaujean gab einige Prognosen für die Zukunft: 2015 werden gut drei Viertel der Deutschen Telefon, Internet und Fernsehen aus dem gleichen Anschluss beziehen, ist er sicher. „Play Triple Play“ lautete entsprechend der Titel des Panels.

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Asimo präsentiert sich den DLD-Teilnehmern

Roboter Asimo ist ein Beispiel für den Stand der technologischen Entwicklungen in Asien. Im Panel „Learning von Asia“ gaben Rick Y. Kim, Michelle Guthrie, Andreas Weigend und Hans-Ulrich Obrist Einblicke in die digitalen Trends des Kontinents auf dem Breitband-Internet und interaktive Spiele bereits zum Alltag gehören.

Über 500 Teilnehmer aus Medien, Design, Kultur, Marketing, Wirtschaft und Entertainment diskutieren mit 60 internationalen Referenten unter dem Motto „Discover, create & collaborate“ die Perspektiven des digitalen Wandels für Wirtschaft, Gesellschaft und Lebensstil.


Montag, 16. Januar 2006

Digital Lifestyle Day 2006

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Dr. Hubert Burda und Dr. Joseph Vardi laden am 23. und 24. Januar zum zweiten „Digital Lifestyle Day“ nach München ein

Digitaler Lebensstil, neue Trends und Perspektiven, Innovationen und technische Entwicklungen: Unter dem Motto „Discover, create & collaborate“ laden Dr. Hubert Burda und Dr. Joseph Vardi am 23. und 24. Januar zum Digital Lifestyle Day 2006 (DLD 06) nach München ein.

Über 40 renommierte Referenten - darunter Viviane Reding, Thomas Middelhoff, Georg Kofler, Martin Sorrell, Marissa Mayer, Philipp Justus, Rudolf Gröger, Hannes Schwaderer, Andrew Robertson, Gerhard Florin, Ted Cohen oder Oliver Samwer - beleuchten digitale Trends und Perspektiven.

Unterhaltung, Mode, Design, Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft - die digitalen Produkte und Dienste beeinflussen und verändern unser Leben und unseren Lebensstil. Neue Marken, Produkte und Services entstehen. Der digitale Lifestyle, die Entscheidung für ein bestimmtes Handy oder den neuen MP3-Player sind längst zur persönlichen Stilaussage geworden.

Wohin gehen diese Trends und wie werden sich die digitalen Märkte weiter entwickeln? Über 300 internationale Teilnehmer aus Wirtschaft, Design, Kommunikation und Medien diskutieren an zwei Tagen aktuelle und künftige Entwicklungen.

Ein Schwerpunkt des DLD 06 liegt auf Europa: Welche Rolle nehmen europäische Brands im technologischen und wirtschaftlichen Vergleich mit anderen Innovationsführern in den USA und Asien ein? EU-Kommissarin Viviane Reding diskutiert die Frage unter dem Titel „Europa holt auf“ unter anderem mit KarstadtQuelle-Chef Thomas Middelhoff. „Von Asien lernen“ lautet der Titel eines weiteren Forums mit Outblaze-Gründer Yat Siu und Star-Chef Mitchell Guthrie.